** English version below **
Sehr geehrte Medienschaffende,
Die K2 School of Rockers Tour 2014 feierte am 15. & 16. März 2014 ihr großes
Finale im PS Vita Snowpark in Ischgl. 2 Tage lang konnten dort interessierte
Freeskier das kostenlose Coaching durch K2 Teamrider in Anspruch nehmen.
Im Anhang dieser Mail finden Sie die aktuelle Pressemitteilung mit allen
Informationen zum Tourfinale.
Das offizielle Eventvideo finden Sie auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=vLsxOgFrfJI
Bei der "K2 School of Rockers" handelt es sich um eine methodische
Anleitung, die sowohl Anfängern, als auch Fortgeschrittenen den Sport
"Freeskiing" näherbringen soll.
Alle Videofolgen der K2 School of Rockers finden sie auf Youtube:
· Englische Version:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLShmCXfMQsUTLC3LTyD-j5KpfHKG9sToK
· Deutsche Version:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLShmCXfMQsUQKoZZgXNREqta3JIgGRhkr
· Französische Version:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLShmCXfMQsUQQEhGI3ivALe1Ghg5b-8UD
Die Verwendung des beiliegenden Bild- und Videomaterials ist im Zusammenhang
mit einer Berichterstattung über die K2 School of Rockers frei. Es würde uns
sehr freuen, wenn wir Sie für eine Berichterstattung gewinnen und Sie die
Informationen Ihren Möglichkeiten nach veröffentlichen könnten.
Im Falle einer Veröffentlichung würden wir uns über die Zusendung eines
Links bzw. eines Belegexemplars sehr freuen. Für Rückfragen, weitere
Informationen sowie ergänzendes Bildmaterial stehen wir Ihnen jederzeit
gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Jörg Angeli
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** English version **
Dear Editors,
The K2 School of Rockers tour in 2014 celebrated its tour finale at the 15th
& 16th of March 2014 in the PS Vita Snowpark Ischgl. For 2 days participants
could join the free coaching by the K2 team riders.
Attached to this mail, you will find the newest press release containing all
the details regarding the last event tour.
You can find the official event video on Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=vLsxOgFrfJI
The "K2 School of Rockers" is a comprehensive and methodical guide that will
introduce you to the sport of freeskiing.
You can find all video episodes of the K2 School of Rockers on Youtube:
· English:
<https://www.youtube.com/playlist?list=PLShmCXfMQsUTLC3LTyD-j5KpfHKG9sToK>
https://www.youtube.com/playlist?list=PLShmCXfMQsUTLC3LTyD-j5KpfHKG9sToK
· German:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLShmCXfMQsUQKoZZgXNREqta3JIgGRhkr
· French:
<https://www.youtube.com/playlist?list=PLShmCXfMQsUQQEhGI3ivALe1Ghg5b-8UD>
https://www.youtube.com/playlist?list=PLShmCXfMQsUQQEhGI3ivALe1Ghg5b-8UD
Your editorial consideration is well appreciated. In case of any
publication, we would be glad to receive a quick info, a link or pdf-file.
Best regards,
Joerg Angeli
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Jörg Angeli
ACHTUNG / NEUE TELEFON- UND FAXNUMMERN
Fon: +49 8321 30 860 13
Fax: +49 8321 30 860 19
Mobil: +49 160 97 90 90 77
E-Mail: joerg(a)fixedmind.de
Web: www.fixedmind.de
fixedmind GmbH & Co. KG
Hindelanger Str. 35
87527 Sonthofen
UID: DE 273701413
HRA 9217, AG Kempten
Sitz der Gesellschaft: Sonthofen
persönlich haftende Gesellschafterin:
fixedmind Verwaltungs GmbH
HRB 10696, AG Kempten
Sitz der Gesellschaft: Sonthofen
Geschäftsführer: Heiko Joos
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Jörg Angeli
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BAföG: Länder dürfen Erhöhung nicht länger blockieren
* Deutsches Studentenwerk (DSW) fordert rasche Bund-Länder-Einigung auf BAföG-Erhöhung
* DSW: + 7,5% bei den Bedarfssätzen, + 10% bei den Elternfreibeträgen
* DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: "Länder dürfen eine BAföG-Erhöhung nicht länger blockieren"
Oldenburg/Berlin, 26. März 2014. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) dringt auf eine rasche Einigung von Bund und Ländern beim BAföG. "Insbesondere die Bundesländer, die 35% der BAföG-Kosten tragen, dürfen eine BAföG-Erhöhung nicht länger blockieren", mahnt DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde. Er eröffnete heute in Oldenburg das Jahrestreffen der BAföG-Expertinnen und -Experten aus allen Studentenwerken.
Die Bundesregierung habe seit der jüngsten Anpassung des BAföG im Jahr 2010 in zwei amtlichen Berichten Erhöhungsbedarf festgestellt, und im Koalitionsvertrag habe der Bund den Ländern überdies deutliche finanzielle Entlastungen im Bildungsbereich in Aussicht gestellt, führt Meyer auf der Heyde aus. "Nun sind die Länder am Zug", so Meyer auf der Heyde.
Die BAföG-Bedarfssätze müssen um mindestens 7,5% erhöht werden, die Elternfreibeträge um mindestens 10%, fordert das Deutsche Studentenwerk. "Damit wäre zumindest die Entwicklung von Preisen und Einkommen seit dem Jahr 2010 aufgefangen", erläutert Meyer auf der Heyde. "Noch besser wäre es, das BAföG regelmäßig und automatisch anzupassen."
"Bund und Länder müssen rasch zu einer Einigung kommen, wie sie das BAföG quantitativ und qualitativ weiterentwickeln wollen", fordert Meyer auf der Heyde. "Nach vier Jahren Stillstand müssen die Studierenden wissen, wann endlich eine 25. BAföG-Novelle kommt und was sie beinhaltet."
Das BAföG wird vom Bund und den Ländern gemeinsam finanziert. Der Bund trägt 65% der Kosten, die Länder tragen 35%.
Umgesetzt und vollzogen wird das BAföG im Auftrag von Bund und Ländern von den Studentenwerken, in deren Ämtern für Ausbildungsförderung. Beim Studentenwerk Oldenburg treffen sich heute, am Mittwoch, 26. März 2014, und morgen, am Donnerstag, 27. März 2014, die BAföG-Verantwortlichen aus den Studentenwerken. Organisiert wird diese "Förderungstagung" vom Deutschen Studentenwerk.
Diese Pressemitteilung im Internet:
http://www.studentenwerke.de/presse/2014/260314b.pdf
+++
BAföG: Altersgrenzen abschaffen, reale Studiendauer fördern, besser mit Bologna synchronisieren
* Deutsches Studentenwerk (DSW) mit 10-Punkte-Programm fürs BAföG
* DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: "Das BAföG muss quantitativ und qualitativ weiterentwickelt werden"
Oldenburg/Berlin, 26. März 2014. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) umreißt in einem 10-Punkte-Programm, wie das BAföG weiterentwickelt und ausgebaut werden muss. Auf der Jahrestagung der BAföG-Verantwortlichen aus allen Studentenwerken appellierte DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde an Bund und Länder, die Punkte in der kommenden BAföG-Novelle zu berücksichtigen.
Zentrale Forderung: Die Bedarfssätze müssen um mindestens 7,5%, die Elternfreibeträge um mindestens 10% erhöht werden. Daneben dringt das DSW auf eine Reihe weiterer, quantitativer Neuerungen: Für Minijobs gilt beim BAföG für die Nichtanrechnung noch immer die Höhe von 400 Euro im Monat, obwohl die Bundesregierung die Verdienstgrenze auf 450 Euro hochgesetzt hat.
Weiteren, dringenden Anpassungsbedarf sieht das DSW auch bei der Förderungshöchstdauer: Da nach jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamts weniger als 40% der Studierenden ihr Studium überhaupt in der Regelstudienzeit schaffen, müssen die Studierenden mindestens zwei Semester über die Regelstudienzeit hinaus gefördert werden können.
Auch passen die Altersgrenzen von 30 Jahren für ein Bachelor- und von 35 Jahren für ein Master-Studium nicht zum lebenslangen Lernen und gehören deshalb abgeschafft.
Zudem ist das BAföG noch nicht ausreichend mit dem Bologna-Prozess synchronisiert. Der beim BAföG weiterhin vorgeschriebene Leistungsnachweis nach dem vierten Semester stammt noch aus den Zeiten vor Bachelor und Master. Auch muss die Übergangszeit zwischen einem Bachelor-Abschluss und dem Beginn eines Master-Studiums gefördert werden.
"Das BAföG muss quantitativ weiterentwickelt, also dringend erhöht werden. Es muss aber auch qualitativ weiterentwickelt werden. Die Studentenwerke legen dazu das Wichtigste und Dringendste vor. Bund und Länder sollten sich daran orientieren bei der kommenden BAföG-Novelle", erklärt DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde.
Das "Zehn-Punkte-Programm BAföG" der Studentenwerke zum Download:
http://www.studentenwerke.de/mv/2013/2013c.pdf
Diese Pressemitteilung im Internet:
http://www.studentenwerke.de/presse/2014/260314a.pdf
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
Deutsches Studentenwerk
Monbijouplatz 11
10178 Berlin
Tel: 030-29 77 27-20
Mobil: 0163 29 77 272
stefan.grob(a)studentenwerke.de<mailto:stefan.grob@studentenwerke.de>
Das Deutsche Studentenwerk auf Facebook:
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Einladung an die Redaktionen
Wie weiter mit dem BAföG?
Pressegespräch des Deutschen Studentenwerks
26. März 2014, 11:30 Uhr, Oldenburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Jahr 2010 wurde das BAföG zuletzt erhöht. Gut ein Viertel der Studierenden in Deutschland erhält BAföG. Finanziert wird es zu 65% vom Bund und zu 35% von den Ländern.
Was muss beim BAföG passieren? Welchen Erhöhungs- und Anpassungsbedarf sehen die Studentenwerke, die es im Auftrag von Bund und Ländern umsetzen? Wie muss das BAföG weiterentwickelt werden?
Wir laden Sie herzlich ein zu einem Pressegespräch nach Oldenburg:
Mittwoch, 26. März 2014, 11:30 Uhr,
Gästemensa in der Mensa Uhlhornsweg des Studentenwerks Oldenburg
Uhlhornsweg 49-55, 26129 Oldenburg
Auf das Gespräch mit Ihnen freuen sich:
· Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks
· Ted Thurner, Geschäftsführer des Studentenwerks Oldenburg
Als Anmeldung genügt eine kurze formlose Antwort-Mail. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Sie!
Hintergrund: In Oldenburg veranstalten wir am 26. und 27. März 2014 das Jahrestreffen der BAföG-Verantwortlichen aus den Studentenwerken.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
Deutsches Studentenwerk
Monbijouplatz 11
10178 Berlin
Tel: 030-29 77 27-20
Mobil: 0163 29 77 272
stefan.grob(a)studentenwerke.de<mailto:stefan.grob@studentenwerke.de>
Das Deutsche Studentenwerk auf Facebook:
www.facebook.com/deutsches.studentenwerk<http://www.facebook.com/deutsches.studentenwerk>
120 zusätzliche Beraterinnen/Berater für die Studentenwerke
· Deutsches Studentenwerk (DSW) fordert Verdopplung des Beratungspersonals in den Studentenwerken
· Gründe: Rekordzahl von Studierenden, starke Nachfrage nach studienbegleitender Beratung der Studentenwerke
· Studentenwerke bieten psychologische Beratung, Sozialberatung, Studienfinanzierungsberatung, Beratung von Studierenden mit Behinderung und von Studierenden mit Kind
· DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: "Ausbau der Studienplatz-Kapazitäten erfordert parallelen Ausbau der Sozialen Infrastruktur"
Karlsruhe/Berlin, 18. März 2014. Damit die Beratungskapazitäten der Studentenwerke schritthalten können mit der stetig wachsenden Zahl von Studierenden, fordert das Deutsche Studentenwerk (DSW) eine Verdopplung des Beratungspersonals bis zum Jahr 2017. Zu den bestehenden rund 120 Beraterinnen und Beratern sollen noch einmal mindestens weitere 120 hinzukommen, fordert der Verband der Studentenwerke.
Zum Auftakt einer dreitägigen Beratungs-Fachtagung beim Studentenwerk Karlsruhe erklärte DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: "Bund und Länder bauen über ihre gemeinsamen Hochschulpakte die Studienplatz-Kapazitäten aus. Nun muss die soziale Infrastruktur genauso ausgebaut werden."
"Wir brauchen einen Bund-Länder-Hochschulpakt zur Förderung der sozialen Infrastruktur", so Meyer auf der Heyde. "Bund und Länder müssen dafür einen Weg finden. Genauso, wie sie einen Weg finden müssen, damit der Bund die Grundfinanzierung der Hochschulen verbessern kann." Das DSW fordert seit Langem einen Ausbau der Wohnheim-, Mensa-, Kita- und eben auch der Beratungs-Kapazitäten.
Meyer auf der Heyde: "Die studienbegleitende Beratung der Studentenwerke ist ein Schlüsselfaktor für den Studienerfolg. Die Nachfrage der Studierenden gerade nach psychologischer Beratung und Sozialberatung hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen."
Nach DSW-Angaben nahmen im Jahr 2012 rund 28.000 Studierende in den psychologischen Beratungsstellen der Studentenwerke Einzelgespräche in Anspruch; rund 4.100 Studierende nutzen Gruppenangebote. Insgesamt zählten die Studentenwerke in ihrer psychologischen Beratung im Jahr 2012 rund 96.000 Beratungskontakte.
In den Sozialberatungsstellen der Studentenwerke wurden im Jahr 2012 68.500 Beratungskontakte gezählt - das ist ein Plus von 15% gegenüber dem Jahr 2011.
Die Studentenwerke bieten darüber hinaus auch Studienfinanzierungsberatung an, Beratung von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Krankheit, und sie beraten Studierende mit Kind.
Downloads:
"Hochschulpakt für soziale Infrastruktur dringend erforderlich!": Beschluss der 58 Studentenwerke auf ihrer Mitgliederversammlung 2013
http://www.studentenwerke.de/mv/2013/2013a.pdf
"Bundesförderung auch für die Studentenwerke!": ebenfalls ein Beschluss der Studentenwerke von 2013
http://www.studentenwerke.de/mv/2013/2013b.pdf
Daten und Zahlen zur Beratung der Studentenwerke: S. 60 bis 76 der Publikation "Studentenwerke im Zahlenspiegel 2012/2013"
http://www.studentenwerke.de/pdf/Zahlenspiegel_2012_2013.pdf
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
Deutsches Studentenwerk
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Tel: 030-29 77 27-20
Mobil: 0163 29 77 272
stefan.grob(a)studentenwerke.de<mailto:stefan.grob@studentenwerke.de>
Das Deutsche Studentenwerk auf Facebook:
www.facebook.com/deutsches.studentenwerk<http://www.facebook.com/deutsches.studentenwerk>
Presseinformation, 13. März 2014
StudyWorld 2014: für Studium und Praktikum ins Ausland
Berlin. Am 23. und 24. Mai bietet die StudyWorld 2014 einen Überblick zu Studienmöglichkeiten in 25 Ländern. Abiturienten, Studierende und Absolventen auf der Suche nach dem passenden Bachelor- oder Masterstudiengang, einem Auslandssemester oder einem internationalen Praktikumsplatz können sich bei 170 Ausstellern im persönlichen Gespräch informieren. Die internationale Hochschulmesse findet im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin-Mitte statt.
Studienberater und Karrierecoaches prüfen Bewerbungsunterlagen, beraten zu Karriereplänen und geben Tipps bei der Suche nach der passenden Finanzierung. Experten beantworten im begleitenden Vortragsprogramm in über 60 Präsentationen individuell Fragen zu Studium, Berufseinstieg, beruflicher Weiterbildung und Karriere im In- und Ausland: Welche Fördermöglichkeiten gibt es für einen Studienaufenthalt im Ausland? Wie bewerbe ich mich für ein Auslandspraktikum? Welcher Master-Studiengang passt am besten zu mir? Das komplette Vortragsprogramm ist online verfügbar unter: http://www.studyworld2014.com/vortragsprogramm.php.
Auf der Messefläche bietet der Studium-Interessentest (SIT), den unser Medienpartner ZEIT ONLINE mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) entwickelt hat, erste Orientierung im Studiendschungel. Wer darüber hinaus noch wissen möchte, wie fit er sprachlich gesehen für einen Auslandsaufenthalt ist, kann auf der StudyWorld zudem seine Englischkenntnisse für Bewerbung, Studium oder Praktikum im Ausland testen.
Zu den Ausstellern der diesjährigen Messe zählen Hochschulen aus dem In- und Ausland, Förderinstitutionen, Studieninformationsdienste, Praktikumsvermittler und Austauschorganisationen. Es präsentieren sich unter anderem der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Europa Universität Viadrina, die Universität Konstanz, die Deutsch-Französische Hochschule sowie die Cardiff University (Großbritannien), die Vancouver Island University (Kanada) und Education New Zealand.
Weitere Infos unter www.studyworld2014.com
StudyWorld 2014
9. Internationale Messe für Studium, Praktikum und akademische Weiterbildung
23. – 24. Mai 2014
Veranstaltungsort: Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur, Friedrichstr. 176–179, 10117 Berlin
Kontakt: ICWE GmbH, Katharina Zühlke
Tel.: +49 (0)30 310 18 18 - 0
info(a)studyworld2014.com, www.studyworld2014.com
Bildmaterial zur Messe unter: www.studyworld2014.com/presse_portal_gallery.php
StudyWorld auf Facebook: www.facebook.com/studyworld
StudyWorld auf Twitter: #studyworld14 / www.twitter.com/sprachennetz
StudyWorld auf SprachenNetz: www.sprachennetz.org
Pressekontakte:
ICWE GmbH, Juliane Walter & Melanie Wollenweber
Tel.: +49 (0)30 310 18 18 - 0
juliane.walter(a)icwe.net
melanie.wollenweber(a)icwe.net
www.icwe.net
Zum Abmelden bitte folgenden Link in Ihren Browser kopieren: http://vicinity.picsrv.net/u/1619/1748ced048fed0171bfedadb665c1988/
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*Fachtag: Antisemitismus und andere Menschenfeindlichkeiten *am
25.03.2014
Am 25. März 2014 findet im Pfefferberg in Berlin der Fachtag unseres
Projektes "New Faces - Mit Kultur und Medien gegen Antisemitismus"
statt. Auf dem Programm stehen ein Vortrag von Prof. Dr. Andreas Zick
(Leiter des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und
Gewaltforschung, Universität Bielefeld), eine New-Faces-Projekt- und
Ausstellungspräsentation sowie Praxis-Workshops zu Graffiti / Street
Art, Comic und Rap. Beginn ist 10:00 Uhr.
Im Abendprogramm ab 19:00 Uhr liest die Holocaust-Überlebende Esther
Bejarano aus ihrem Buch „Erinnerungen. Vom Mädchenorchester in
Auschwitz zur Rap-Band gegen Rechts“. Im Anschluss gibt es ein
Konzert von Esther Bejarano zusammen mit der Kölner Hip-Hop-Formation
Microphone Mafia.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 22. März an
giuseppina.lettieri(a)jugendkulturen.de
<mailto:giuseppina.lettieri@jugendkulturen.de>
, zum ausführlichen Programm geht es hier
<http://www.jugendkulturen.de/files/archiv/pdfs/aktuelles/Tagungsprogramm_Ne…>
.
New Faces - mit Kultur und Medien gegen Antisemitismus
<http://www.newfaces.jugendkulturen.de/>
wird gefördert von:
Blog der Jugendkulturen
Das Archiv der Jugendkulturen betreibt nun ein Blog, in dem wir
Rezensionen von interessanten Neuerscheinungen, Artikel zu
jugendkulturellen Themen, Bildstrecken, Neuigkeiten aus dem Archiv und
mehr veröffentlichen werden. Außerdem werden hier in Zukunft auch
ältere Texte und Rezensionen, die ursprünglich im Journal der
Jugendkulturen veröffentlicht wurden, zu finden sein. Klicken Sie
doch mal rein: blogderjugendkulturen.wordpress.com
<http://blogderjugendkulturen.wordpress.com/>
Stellenausschreibung Bibliothekar_in / Archivar_in
Das Archiv der Jugendkulturen e. V. sucht zum 1. April 2014 eine
wissenschaftliche Bibliothekar_in / Archivar_in für das Projekt
„Techniken jugendlicher Bricolage - Interdisziplinäre Perspektiven
auf jugendkulturelle Praktiken des Umgangs mit alltagskulturellen
Objekten (JuBri).“ Bewerbungen bitte bis zum 17. März 2014 an
archiv(a)jugendkulturen.de <mailto:archiv@jugendkulturen.de>
.
Zur ausführlichen Stellenausschreibung geht es hier
<http://www.jugendkulturen.de/files/archiv/pdfs/aktuelles/Ausschreibung%20Bi…>
.
Graffiti-Touren und Workshops im März
Das Graffiti-Team bietet im März mehrere interessante Touren und
Workshops an. Die Termine hier kurz zusammengefasst:
ENGLISCHSPRACHIGE GRAFFITITOUR am Samstag, 15. März 2014 | 15:00 Uhr
bis 19:00 Uhr | 10 Euro p. P.
STENCILWORKSHOP (Schablonen) am Samstag, 22. März 2014 | 14:00 bis
17:00 Uhr | 25 Euro p. P. incl. Arbeitsmaterialien
GRAFFITIWORKSHOP am Sonntag, 23. März 2014 | 14:00 bis 17:00 Uhr |
25 Euro p. P. incl. Arbeitsmaterialien
GRAFFITITOUR am Samstag, 29. März 2013 | 11:00 bis 15:00 Uhr | 10
Euro p. P.
Weitere Information und Details finden Sie hier
<http://www.graffitiarchiv.org/graffitiworkshops-und-touren-im-maerz-2014/>
. Für alle Angebote gilt: Treffpunkt ist das Archiv der
Jugendkulturen e. V., Fidicinstraße 3, 10965 Berlin (Haus A),
Anmeldungen bitte an graffiti(a)jugendkulturen.de
<mailto:graffiti@jugendkulturen.de>
.
Unsere aktuellen Ausstellungen Der z/weite Blick
<http://der-z-weite-blick.de/>
über Diskriminierungen in Jugendkulturen und Träum schön weiter
<http://www.jugendkulturen.de/files/archiv/pdfs/ausstellungen/PDF%20Traeum%2…>
über das Leben von Jugendlichen aus Berlin-Neukölln sind unter
presse(a)jugendkulturen.de <mailto:presse@jugendkulturen.de>
ausleihbar. Der z/weite Blick ist noch bis zum 16. März 2014 in Hagen
in der Jugendbildungsstätte Berchum
<http://www.esw-berchum.de/component/ohanah/der-zweite-blick-ausstellung?Ite…>
zu sehen.
Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie uns ebenfalls an
obige Adresse schreiben - wir freuen uns über Rückmeldungen!
Alles über Tagungen, Ausstellungen, Veranstaltungen und aktuelle
Meldungen zum Thema JUGENDKULTUREN finden Sie immer aktuell auf
unserer Facebook-Seite http://www.facebook.com/jugendkulturen
.
Herzliche Grüße,
Daniel Schneider
IMPRESSUM:
Archiv der Jugendkulturen e. V.
Fidicinstraße 3, Haus D
10965 Berlin
Tel.: 030-694 29 34
Fax: 030-691 30 16
archiv(a)jugendkulturen.de <mailto:archiv@jugendkulturen.de>
V.i.S.d.P.: Gabriele Rohmann
Ust.-ID: DE203272846
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Um sich aus der Newsletter-Liste auszutragen:
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