Liebe Redaktion,
noch genau einen Monat können sich Studierendeninitiativen bundesweit für den Wettbewerb „Initiative Grüne Zukunft“ bewerben. Damit auch eure Initiative oder Hochschulgruppe mit dabei ist und eure Studierenden von dem Wettbewerb erfahren, teilt bitte diesen Aufruf in sozialen Netzwerken, auf Veranstaltungen oder in eurem Campus-Magazin:
________________________________________________________________________________________________________
Ergreift die Initiative! – Mitmachen beim Studierendenwettbewerb Initiative Grüne Zukunft
Gewinnt 1.000 € für ein überzeugendes Projekt in der Bildungsarbeit eurer Studierendeninitiative
Das Grüner Strom-Label, das Ökostromlabel der Umweltverbände, prämiert zusammen mit dem netzwerk n die besten 10 Konzepte zu Themen der Energiewende, erneuerbare Energien und Energieeffizienz, entwickelt von Studierendeninitiativen bundesweit!
10 X 1.000 € für eure Veranstaltungsreihe, eine Podiumsdiskussion oder Informationsmaterial!
1. Seid kreativ und entwickelt ein überzeugendes Konzept.
2. Bewerbt euch einfach und unkompliziert online.
3. Hofft darauf, dass euer Bildungsprojekt eines der 10 Gewinner ist.
Einsendeschluss ist der 30.06.2015.
Nähere Informationen und die Online-Bewerbung findet ihr auf www.gruenerstrom.info
________________________________________________________________________________________________________
Für Rückfragen stehe ich euch gerne zur Verfügung!
Viele Grüße aus Bonn und Danke für die Unterstützung,
Jann-Jakob Loos
Grüner Strom Label e.V.
Schumannstraße 35, 53113 Bonn
Tel: 0228 / 926 67 14
Fax: 0228 / 926 67 12
loos(a)gruenerstromlabel.de
www.gruenerstromlabel.de
Bitte beachten Sie: Diese E-Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail sind nicht gestattet.
This e-mail may contain confidential and/or privileged information. If you are not the addressee or otherwise authorized to receive this message, you should not use, copy, disclose or take any action based on this e-mail or any information contained in the message. If you have received this material in error, please advise the sender immediately by reply e-mail and delete this message.
Bezahlbarer Wohnraum für Studierende: Mehrere Bundesländer aktiv – und jetzt auch der Bund?
* Zahl der Studienanfänger/innen seit 2007 um 50% gestiegen, Zahl der staatlich geförderten Wohnheimplätze nur um 5%
* Deutsches Studentenwerk (DSW) würdigt aktive Bundesländer wie Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, NRW, Thüringen
* DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde hofft auf Wiedereinstieg des Bundes
* Meyer auf der Heyde: „Die Bundesbauministerin hat das Problem erkannt“
Heidelberg/Berlin, 27. Mai 2015. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) würdigt diejenigen Bundesländer, die ihre Studentenwerke bei der Schaffung zusätzlichen, bezahlbaren Wohnraums für Studierende unterstützen, und hofft auf den Einstieg des Bundes.
Zum Auftakt der diesjährigen DSW-Wohnheimtagung in Heidelberg erklärte DSW-Generalsekretär Achim Meyer: „Während die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger seit dem Jahr 2007 bis heute um 50% gestiegen ist, wuchs die Zahl der staatlich geförderten Wohnheimplätze nur um 5%.“
Meyer auf der Heyde würdigte ausdrücklich die beim Studierendenwohnheimbau aktiven Bundesländer: „Die Studentenwerke werden von mehreren Bundesländern durch Programme unterstützt, voran in Bayern, aber unter anderen auch in Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen oder Thüringen. “
Nun hofft Meyer auf der Heyde auf den Wiedereinstieg des Bundes in die Wohnheimförderung: „Nachdem es in den 1970er und frühen 1990er Jahren Bund-Länder-Programme für den Studierendenwohnheimbau gab, gibt es nun zumindest positive Signale aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.“
„Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks hat das Problem erkannt, dass die Studierenden dringend auf zusätzlichen, bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind. Laut Aussage des parlamentarischen Staatssekretärs, Florian Pronold, will das Bundesbauministerium in den nächsten Jahren studentisches Wohnen mit rund 120 Millionen Euro fördern. Wir sind sehr gespannt, was nun konkret folgen wird.“
Das Studierendenwerk Heidelberg ist dieses Jahr Gastgeber der DSW-Wohnheimtagung. Mehr als 130 Expertinnen und Experten für studentisches Wohnen aus allen Studentenwerken in Deutschland treffen sich zum Austausch.
+++
Wohnraum für Studierende: Studentenwerke brauchen auch Mittel für Sanierung
* Deutsches Studentenwerk (DSW) fordert auch staatliche Unterstützung für die Sanierung von Studierendenwohnheimen
* DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: „Wir brauchen beides, Neubau und Sanierung“
Heidelberg/Berlin, 27. Mai 2015. Das Deutsche Studentenwerk appelliert an Bund und Länder, neben der Schaffung von zusätzlichen bezahlbaren Wohnheimplätzen für Studierende durch Neubau auch die Sanierung bestehender Wohnheime nicht zu vernachlässigen.
„Wir haben dringenden Bedarf an Fördermitteln für den Neubau von Studierendenwohnheimen, wir haben aber ebenso Bedarf an staatlicher Unterstützung für die Sanierung“, erklärt Achim Meyer auf der Heyde, der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks (DSW). In dem Verband, der seit längerem ein Bund-Länder-Programm für mindestens 25.000 zusätzliche, staatlich geförderte Wohnheimplätze fordert, sind die 58 Studentenwerke in Deutschland organisiert.
Zum Auftakt der diesjährigen DSW-Wohnheimtagung beim Studierendenwerk Heidelberg sagte Meyer auf der Heyde: „Gerade weil zusätzlicher, bezahlbarer Wohnraum für Studierende Not tut, muss auch die Sanierung des Altbestandes bei den Studentenwerken angegangen werden.“
Die Studentenwerke bieten bundesweit rund 188.000 Plätze in mehr als 1.000 Wohnheimen. Die durchschnittliche Warmmiete in einem Studentenwerks-Wohnheim beträgt, einschließlich aller Nebenkosten, 229 Euro im Monat. Für die Miete ist beim BAföG noch bis zum Herbst 2016 eine Pauschale von 224 Euro im Monat vorgesehen.
Rund die Hälfte der Studierenden, die im Wohnheim leben, haben weniger als den derzeitigen BAföG-Höchstsatz von 670 Euro im Monat als Einnahmen zur Verfügung. Das Wohnheim ist besonders beliebt bei Studienanfänger/innen sowie bei ausländischen Studierenden.
Während die Zahl der Studienanfänger/innen seit dem Jahr 2007 um 50% stieg, wuchs die Zahl der staatlich geförderten Wohnheimplätze nur um 5%.
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
Deutsches Studentenwerk
Monbijouplatz 11
10178 Berlin
Tel: 030-29 77 27-20
Mobil: 0163 29 77 272
stefan.grob(a)studentenwerke.de<mailto:stefan.grob@studentenwerke.de>
www.studentenwerke.de<http://www.studentenwerke.de>
www.facebook.com/Deutsches.Studentenwerk<http://www.facebook.com/Deutsches.Studentenwerk>
twitter.com/DSW_Tweet<https://twitter.com/DSW_Tweet>