Liebe Redaktion,
mit gefällt der buchstabe auf der Seite 10, aber leider kann ich nicht verstehen wie man das liest D: sigma ?
Mit freundlichen Grüssen und viel Liebe,
Maksim
Hallo ihr,
es gab in alten Inforz-Heften immer die beliebte Rubrik Sprüche und
Zitate (manchmal hieß das auch Professorensprüche). Diese wurden von
möglichst vielen gesammelt und dann teilweise im Heft abgedruckt.
Das ist sehr unterhaltsamer Inhalt, der mit wenig Aufwand zu
"beschaffen" ist. Also, wenn DU das nächste mal in einer Veranstaltung
Zeuge eines denkwürdigen Zitates wirst, notiere das bitte und trage es -
direkt oder später - auf folgendem Pad ein:
=> http://d120.de/pubpad/40e5e18
Viele Grüße
Andreas
--
Immer aktuelle Kontaktdaten auf http://www.andreas-klingler.de/
Aktueller PGP-Schlüssel liegt bei.
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Sehr geehrter Kunde,
Jemand hat sich von einem unbekannten Gerät bei Ihrem Sparkasse Konto
angemeldet. 13. Mai 2015 08:54 MEZ aus Rumänien.
Waren Sie das? Wenn ja, können Sie den Rest dieser Mail einfach ignorieren.
Wenn dieser Anmeldeversuch nicht von Ihnen stammt,
klicken Sie bitte auf die Link unten, um Ihren Sparkasse KONTO zu schützen.
Nachdem Sie die Anweisungen, um Ihr Konto zu aktualisieren befolgt haben,
wird Ihr Online-Zugang zu Ihrem Konto automatisch wiederhergestellt werden
und keine weiteren Maßnahmen von Ihnen erforderlich.
Ein Mitarbeiter der Sparkasse Bank wird Sie innerhalb 24 Stunden
kontaktieren.
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Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.
Mit freundlichen Grüßen,
Kundendienst.
Bologna: Soziale Dimension weiter konkretisieren
* Deutsches Studentenwerk (DSW) zur Bologna-Nachfolgekonferenz in Jerewan
* DSW-Präsident Dieter Timmermann fordert gemeinsame Standards der 47 Bologna-Staaten für die "Student Services"
* Timmermann: Studentenwerke als offizielle Bologna-Partner beteiligen
Berlin, 14. Mai 2015. Zur heute in Jerewan beginnenden Konferenz der Bildungsministerinnen und -minister der 47 am gemeinsamen Europäischen Hochschulraum beteiligten Bologna-Staaten erklärt Prof. Dr. Dieter Timmermann, der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW):
"Die Soziale Dimension ist im Bologna-Prozess sehr früh als entscheidendes Thema erkannt und vielfach behandelt worden. Die Ministerinnen und Minister der 47 Bologna-Staaten haben beschlossen, den rund 20 Millionen Studierenden im Bologna-Raum 'adäquate Student Services' bereitzustellen. Das freut uns als Deutsches Studentenwerk, haben wir uns doch genau dafür stark gemacht.
Nach unserem Verständnis kann es bei der Sozialen Dimension nicht allein darum gehen, den Hochschulzugang für bisher unterrepräsentierte Gruppen von Studierenden zu erweitern. Es muss auch darum gehen, gemeinsame Standards für die 'Student Services' zu erarbeiten, etwa für die Mitnahmefähigkeit staatlicher Studienfinanzierungsinstrumente in alle 47 Bologna-Staaten, oder um ausreichend preisgünstigen, campusnahen Wohnraum für Studierende.
Die Soziale Dimension des Bologna-Prozesses muss weiter auf die Ebene der Student Services heruntergebrochen, das heißt konkretisiert werden, und die verantwortlichen Organisationen, in Deutschland die Studentenwerke, müssen als offizielle Bologna-Partner anerkannt werden. Dass die Soziale Dimension seit 14 Jahren ein Dauerthema bei Bologna-Konferenzen ist, heißt nicht, dass sie in vollem Umfang realisiert ist."
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
Deutsches Studentenwerk
Monbijouplatz 11
10178 Berlin
Tel: 030-29 77 27-20
Mobil: 0163 29 77 272
stefan.grob(a)studentenwerke.de<mailto:stefan.grob@studentenwerke.de>
www.studentenwerke.de<http://www.studentenwerke.de>
www.facebook.com/Deutsches.Studentenwerk<http://www.facebook.com/Deutsches.Studentenwerk>
twitter.com/DSW_Tweet<https://twitter.com/DSW_Tweet>
Pressemitteilung
"Wir können alles, außer Forschung und Lehre"
* Symposium in Bochum zur Zukunft der Studierendenwerke
* Veranstaltet von den Studierendenwerken NRW und dem Deutschen Studentenwerk (DSW)
* NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD): "Studierendenwerke sind das soziale Rückgrat an den Hochschulen"
* Jörg Lüken, Sprecher der NRW-Studierendenwerke: "Wir können alles, außer Forschung und Lehre"
Bochum/Berlin, 14. Mai 2015. Diversifizierung der Studierende, Internationalisierung, Finanzierung zusätzlicher Aufgaben durch die Politik: Das waren die meistgenannten Themen beim gestrigen Symposium "Zukunft der Studierendenwerke", welches die Arbeitsgemeinschaft der Studierendenwerke NRW gemeinsam mit dem Deutschen Studentenwerk (DSW) am 13. Mai 2015 in Bochum veranstaltet hat.
Die Leitfragen des Symposiums waren: Welche Aufgaben müssen die Studierendenwerke neben ihren klassischen Betätigungsfeldern Mensa, BAföG, Wohnheimen, Beratung und Kinderbetreuung, in Zukunft wahrnehmen? Welche Erwartungen haben die Hochschulen, welche die Landesregierung, welche die Städte?
Rund 100 Menschen nahmen an dem Symposium in der Bochumer Jahrhunderthalle teil, darunter viele Studierende, Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen, Studentenwerken aus dem gesamten Bundesgebiet sowie Landtagsabgeordnete aus NRW.
Eröffnet wurde das Symposium von der NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD): Sie lobte die gute Zusammenarbeit zwischen Ministerium, Hochschulen und Studierendenwerken. Die Ministerin nannte die von den Studierendenwerken erbrachten Dienstleistungen unverzichtbar für ein erfolgreiches Studium. "Wir brauchen eine funktionierende soziale Infrastruktur an den Hochschulen. Garanten dafür sind die Studierendenwerke. Sie sind das soziale Rückgrat an unseren Hochschulen", so Schulze.
Jörg Lüken, Sprecher der NRW-Studierendenwerke, strich die Vielfalt der von den Studierendenwerken angebotenen Leistungen heraus. Die Studierendenwerke hätten sich stets flexibel an die Bedürfnisse der Hochschulangehörigen angepasst und stellten ihre Anpassungsfähigkeit ständig aufs Neue unter Beweis. Mit Blick auf mögliche weitere Aufgaben, die Studierendenwerke an den Hochschulen übernehmen könnten, sagte Lüken: "Wir können alles, außer Forschung und Lehre."
DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde erinnerte in Bochum an die Verantwortung der Bundesländer für die Finanzierung der Studentenwerke: "Wer angesichts von Internationalisierungsstrategien und einer sich ausdifferenzierenden Studierendenschaft von den Studentenwerken neue Beratungs- und Serviceangebote fordert, muss sie auch finanzieren. Die Studentenwerke benötigen dringend mehr staatliche Unterstützung. Die Finanzierungsfrage ist eine entscheidende Zukunftsfrage."
Ansprechpartnerin der NRW-Studierendenwerke für die Medien:
Helga Fels, Tel. 0521 106 88606, Mobil 0151 163 28303, helga.fels(a)studierendenwerk-bielefeld.de<mailto:helga.fels@studierendenwerk-bielefeld.de>
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
Deutsches Studentenwerk
Monbijouplatz 11
10178 Berlin
Tel: 030-29 77 27-20
Mobil: 0163 29 77 272
stefan.grob(a)studentenwerke.de<mailto:stefan.grob@studentenwerke.de>
www.studentenwerke.de<http://www.studentenwerke.de>
www.facebook.com/Deutsches.Studentenwerk<http://www.facebook.com/Deutsches.Studentenwerk>
twitter.com/DSW_Tweet<https://twitter.com/DSW_Tweet>
// Archiv der Jugendkulturen e. V. bundeszentraler Träger im
Bundesprogramm "Demokratie Leben!"
Das Archiv der Jugendkulturen e. V. wurde vom Bundesministerium für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) als wichtige nichtstaatliche
Organisation, die in den Bereichen Demokratieförderung, Bekämpfung von
Rechtsextremismus sowie anderen Menschenfeindlichkeiten bundesweit tätig
ist, ausgewählt und wird im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie Leben!"
des BMFSFJ und der Bundeszentrale für politische Bildung in der weiteren
Professionalisierung und Verstetigung seiner Arbeit unterstützt.
Wir freuen uns sehr über diese große Anerkennung unserer Arbeit!
Informationen zum Bundesprogramm finden Sie unter:
www.demokratie-leben.de
<http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGWhlVAFcfCAJWAw>
<http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGWhlVAFcfCAJWAw>
<http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGWxlVAFcfCAJWAw>
// Neues Projekt zu Homo- und Transfeindlichkeit
Mit dem Projekt „Diversity Box“ widmet sich das Archiv der
Jugendkulturen e. V. seit Februar 2015 mit jugendkulturellen und
medienpädagogischen Workshops der Förderung der Akzeptanz und Anerkennung
von sexueller Vielfalt. Gefördert wird es im Rahmen des Bundesprogramms
„Demokratie Leben! - Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und
Menschenfeindlichkeit" vom BMFSFJ und der bpb.
Bei Fragen zum Projekt oder Interesse an Projekttagen wenden Sie Sich an
Giuseppina Lettieri (Projektleitung Diversity Box):
diversitybox(a)jugendkulturen.de <mailto:diversitybox@jugendkulturen.de>
<http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGWhlVAFcfCAJWAw>
<http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGWxlVAFcfCAJWAw>
// Fanzines: Schaufenster in Jugendszenen
Praktiken. Objekte. Perspektiven
Tagung im Rahmen des Jubri - Projekts (Techniken jugendlicher Bricolage)
vom 19. - 20. Juli 2015 in Berlin
Im Zentrum der Tagung stehen jugendkulturelle Wissensbestände, Wert-und
Normorientierungen - kurz: Sinnkonstruktionen - wie sie sich in Artefakten
aus jugendkulturellen Szenen, insbesondere in Fanzines, dokumentieren. Im
Rahmen von Fachvorträgen, einer Ausstellung und einem Rahmenprogramm
werden nicht nur die archivarische und wissenschaftliche Aufarbeitung des
Fanzine-Bestandes des Archivs der Jugendkulturen e. V. vorgestellt, sondern
auch erste Ergebnisse aus den Teilprojekten des vom Bundesministerium für
Bildung und Forschung unterstützten Forschungsverbunds „Techniken
jugendlicher Bricolage - Interdisziplinäre Perspektiven auf
jugendkulturelle Praktiken des Umgangs mit alltagskulturellen Objektenʺ
(JuBri) präsentiert.
<http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGUxlVAFcfCAJWAw>
<http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGUBlVAFcfCAJWAw>
Mehr Informationen zum Projekt JuBri finden sich auf der Projekthomepage:
http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoFUBlVAFcfCAJWAw
<http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoFUxlVAFcfCAJWAw>
Verbundpartner:
// Graffitiarchiv meets/feeds Backjumps 20+1
Die Backjumps, der T-Rex unter Berlins Graffiti- und
Streetart-Ausstellungen, ist zurück, und das Graffitiarchiv füttert ihn!
Vom 23.5. bis 2.08.2015 dreht sich im Kreuzberger Bethanien alles um
"Urbane Kommunikation und Ästhetik". Das gesamte Programm findet sich in
Kürze auf
http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGURlVAFcfCAJWAw
, die Veranstaltungen von und mit dem Graffitiarchiv gibt's hier:
http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGVhlVAFcfCAJWAw
// Archiv der Jugendkulturen e. V. auf dem Jugendkongress des Bündnis
für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)
Am 21. Und 22. Mai wird das Archiv mit einem Informationsstand sowie mit
den Workshops "Rechte Symbole & Lifestyle" und "Rechte Musik" und einer
Graffiti Tour vertreten sein. Weitere Infos unter:
http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGVxlVAFcfCAJWAw
// Die Ausstellung "Der z/weite Blick" in Annaberg Buchholz mit einem
Vortrag von Gabriele Rohmann zu Jugendkulturen
Am 29.05.2015 wird unsere Ausstellung "Der z/weite Blick" in Annaberg
Buchholz gezeigt. Ab 18.00 Uhr wird es im Soziokulturellen Zentrum Alte
Brauerei e. V. einen Vortrag von Gabriele Rohmann (Leiterin Archiv der
Jugendkulturen e. V.) zu Jugendkulturen geben. Im Anschluss findet eine
Diskussionsrunde statt. Ab 15. Juli wird die Ausstellung im
Farbenladen-Feierwerk in München zu sehen sein.
// Ausstellung im Deutschen Historischen Museum: "Alltag Einheit -
Porträt einer Übergangsgesellschaft"
27. Mai 2015 bis 3. Januar 2016
Die Ausstellung „Alltag Einheit. Porträt einer
Übergangsgesellschaft“ thematisiert den Alltag der Vereinigung und die
Erfahrungen der Menschen sowie den in seiner Dimension historisch
einmaligen Wandel des gesamten politischen, wirtschaftlichen, sozialen und
kulturellen Gefüges der Gesellschaft in der früheren DDR ebenso wie die
damit einhergehende Veränderung der alten Bundesrepublik.
Es werden unter anderem Flyer und Plakate aus dem Nachlass der Planetcom
gezeigt, der sich im Archiv der Jugendkulturen e. V. befindet.
// *Atmosphären des Populären*
Der Rektor der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk), Prof. Dr.
Ulrich Wünsch, hat bei Gizeh, dem *Label der hdpk*, ein neues Buch
herausgegeben. Unter dem Titel "*Atmosphären des Populären*" hat er viele
interessante Autorinnen und Autoren für die *Erkundung medienästhetischer
Phänomene *gewonnen. Einer dieser Autoren ist unser Mitarbeiter Daniel
Schneider, der einen Artikel mit dem Titel: „Ein weites Feld - über die
Bewahrung und Archivierung von Pop- und Subkultur“ geschrieben hat.
Daniel Schneider ist Leiter des Projekts "Berliner Pop- und
Subkulturarchiv" im Archiv der Jugendkulturen e. V..
Das Projekt "Berliner Pop- und Subkulturarchiv" wird gefördert von:
+++ Rezensionen und kluge Gedanken auf unserem Blog der Jugendkulturen
<http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoEHlRRAR9aAQVW>
+++
<http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoEHlRRAR9aAQVW>
Haben Sie Interesse eine wunderbare AUSSTELLUNG, die Einblick in die
Problembereiche von Jugendkulturen gibt und Ihren Blick für verschiedene
Formen von Diskriminierung schärft, zu buchen? Schauen Sie doch mal auf
der Internetseite
http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGUhlVAFcfCAJWAw
Unsere aktuelle Ausstellung Träum schön weiter
<http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoDHlRRAR9aAQVW>
, in der Jugendliche aus Berlin-Neukölln mit eigenen Fotos und Texten
einen authentischen Einblick in ihr Leben geben, ist unter
presse(a)jugendkulturen.de <mailto:presse@jugendkulturen.de>
buchbar.
Auf der Internetseite
http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoCHlRRAR9aAQVW
können Sie uns einfach und unkompliziert unterstützen und erhalten die
neuesten Nachrichten aus dem Archiv.
Alles über Tagungen, Ausstellungen, Veranstaltungen und aktuelle
Meldungen zum Thema JUGENDKULTUREN finden Sie immer aktuell auf unserer
Facebook-Seite
http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoBHlRRAR9aAQVW
Herzliche Grüße
Nicola Wolf
P.S.: Fragen oder Anregungen? Bitte an presse(a)jugendkulturen.de
<mailto:presse@jugendkulturen.de>
NEUES AUS DEM VERLAG ARCHIV DER JUGENDKULTUREN E. V.
// Ich bleib erstmal hier
Nicolle Pfaff, Karl-Heinz Behr, Stefan Maßmann u. a.
Das Archiv der Jugendkulturen e. V. hat im Auftrag des Jugendamtes der
Stadt Waldshut-Tiengen und in Kooperation mit der
Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Duisburg-Essen in
einer großen Studie die Lebenswirklichkeit von Jugendlichen in der Region
untersucht. Die entwickelten Erkenntnisse sollen als Grundlage der
Weiterentwicklung einer bedarfsgerechten und kooperativ angelegten
Jugendarbeit dienen.
Weitere Informationen unter:
http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoOHlRRAR9aAQVW
// Die Autonomen
Klaus Farin
Seit mehr als 30 Jahren sorgen die Autonomen als linksradikale Fraktion
der Friedens-, Anti-Atomkraft-, Frauen-, Hausbesetzer- und anderen
Bewegungen und schließlich seit der Wiedereinigung vor allem durch ihre
Antifa-Aktivitäten für Aufsehen. Im Buch "Die Autonomen" will Klaus Farin
ihnen näher kommen ohne sie als „Gewalttäter“ abzustempeln. Es ist in
erster Linie ein Interview-Band, der die Haltung und Einstellungen
derjenigen dokumentiert, die sich zur Autonomenszene zugehörig fühl(t)en.
Neben zahlreichen Expert_innen kommen in 20 biographischen Gesprächen
erstmals Autonome selbst zu Wort. Weitere Informationen unter:
http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGVBlVAFcfCAJWAw
// Frei.Wild. Südtirols konservative Antifaschisten
Klaus Farin
Die Südtiroler Band Frei.Wild provoziert und polarisiert mit ihrer Musik
die öffentliche Meinung. Klaus Farin hat die vier Frei.Wild-Musiker zwei
Jahre lang immer wieder getroffen, sie auf Tour begleitet und zu Hause in
Südtirol besucht, er hat mehr als 4.000 Fans der Band befragt, mit
Historikern und Musikwissenschaftlern, 59 weiteren Deutschrock-Bands und
vielen anderen Künstler_innen und Frei.Wild-Kritiker_innen gesprochen
sowie biografische Gespräche mit Angehörigen und Aussteigern aus der
rechtsextremen Szene u. a. zur Funktion von Musik in der rechten Szene
geführt. So ist dieses Buch nicht nur eine Band-Biografie geworden,
sondern zugleich auch eine Fan-Studie, eine Auseinandersetzung mit dem neu
erwachten Regionalismus in Europa und der Wirkung und Bedeutung von Musik,
mit Mediendarstellungen und Vorurteilen.
Weitere Infos:
http://presse.jugendkulturen.de/lists/lt.php?id=ZRoGVRlVAFcfCAJWAw
Kontakt Verlag:
Archiv der Jugendkulturen Verlag KG
Fidicinstraße 3, Haus A
10965 Berlin
Tel.: 030 69599048
Fax: 030 69599133
kaufen(a)jugendkulturen.de <mailto:kaufen@jugendkulturen.de>
IMPRESSUM:
Archiv der Jugendkulturen e. V.
Fidicinstraße 3, Haus D
10965 Berlin
Tel.: 030-694 29 34
Fax: 030-691 30 16
archiv(a)jugendkulturen.de
V.i.S.d.P.: Gabriele Rohmann
Ust.-ID: DE203272846
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, 18139 Nz
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Sehr geehrter Herr Pottharst,
iversity ist stolzer Gewinner des Preises „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“. Zudem entwickelt unser Startup neue Partnerschaftsmodelle für Unternehmen und Anbieter von Weiterbildungen.
Bitte finden Sie alle Informationen in der beigefügten Pressemitteilung und lassen Sie mich gern wissen, falls Sie Fragen haben.
Mit den besten Grüßen,
Martin Schmucker
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit| iversity.org (http://iversity.org/)
press(a)iversity.org (mailto:press@iversity.org) | +49 (0) 30 417 17 99 15
iversity GmbH | Berliner Straße 33 | 16321 Bernau bei Berlin
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Pressemitteilung, 11. Mai 2015 (Online-Version hier (https://iversity.org/de/pages/150511-land-der-ideen-award) )
iversity ist Preisträger im Wettbewerb "Land der Ideen"
Ausblick: Partnerschaften zur Entwicklung von Weiterbildungsangeboten geplant
11. Mai 2015 – Heute hat iversity den Titel “Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen (https://www.land-der-ideen.de/ausgezeichnete-orte/preistraeger/hochschulpla…) ” gewonnen. Die Jury des prestigeträchtigen Wettbewerbs gab heute Morgen bekannt, dass iversity, die europäische Plattform für universitäre Online-Kurse, zu den Preisträgern in der Kategorie “Bildung” gehört.
Der diesjährige Wettbewerb steht unter dem Motto “Stadt, Land, Netz! Innovationen für die digitale Welt”. Prämiert wurden 100 Unternehmen, Vereine, Forschungseinrichtungen und andere Initiativen, die mit zukunftsweisenden Lösungen auf die Herausforderungen des digitalen Wandels reagieren. Der Wettbewerb wird gemeinsam von der Bundesregierung und dem Bund der deutschen Industrie (BDI) ausgerichtet und von der Deutschen Bank gefördert. Schirmherr des Wettbewerbs ist Bundespräsident Joachim Gauck.
Der Jury (http://www.land-der-ideen.de/wettbewerbe/ausgezeichnete-orte/stadt-land-net…) gehören hochrangige Vertreter aus den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Kultur und Medien an. Ihre Entscheidung begründet sie folgendermaßen: „Die Plattform iversity nutzt das Potenzial, das der digitale Wandel auf dem Gebiet der Bildung mit sich bringt. Grenzüberschreitendes, lebenslanges Lernen für unterschiedlichste Zielgruppen ergänzt bestehende Angebote der Hochschullehre und steigert die Attraktivität der Universitäten.“
Hannes Klöpper, Geschäftsführer von iversity, freut sich über die Würdigung als “Ausgezeichneter Ort”: “Wir verstehen den Preis als Anerkennung unserer bisherigen Anstrengungen, universitäre Lehre für alle zugänglich zu machen. Unsere Mission geht jedoch über Deutschland und die akademische Welt hinaus: Wir wollen es Universitäten und Unternehmen aus der ganzen Welt ermöglichen, digitale Lehrangebote zu entwickeln und zu vermarkten.”
Ausblick: So geht es bei iversity weiter
Geplant ist, die Online-Kurse noch stärker als bisher auf die Vermittlung berufsrelevanter Qualifikationen auszurichten. Zu diesem Zweck konzipiert und produziert iversity zukünftig in enger Kooperation mit seinen Partnern digitale Lehrangebote. Gemeinsam vermarkten sie diese an Unternehmen, Arbeitnehmer und Selbstständige. iversity strebt dabei auch eine Zusammenarbeit mit wissensbasierten Unternehmen und etablierten Anbietern für berufliche Weiterbildung an, um das eigene Kursangebot um weitere inhaltlich hochwertige und vor allem noch praxisnähere Online-Kurse zu erweitern. Mit dem Ansatz, Kursentwicklung, Durchführung und Vermarktung aus einer Hand anzubieten, nimmt iversity eine bisher unbesetzte Nische im stark wachsenden Markt für berufliche Weiterbildung ein.
SAVE THE DATE: Am Mittwoch, dem 3. Juni wird der Preis bei einem Abendempfang in Berlin offiziell an iversity übergeben. Journalisten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Interessierte Medienvertreter werden gebeten, sich per Email an press(a)iversity.org (mailto:press@iversity.org) zu dieser Veranstaltung anzumelden.
***
Über iversity
Auf der Plattform iversity.org bieten vorwiegend europäische Hochschulen und Lehrende Kurse auf akademischem Niveau und in digitaler Form an. Zurzeit können Lernende auf iversity.org zwischen Dutzenden Online-Kursen aus einem breiten Themenspektrum wählen. Mit fast einer Million Kurseinschreibungen zählt iversity zu den wichtigsten Anbietern offener Online-Kurse in Europa.
Über den Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
Aufwww.ausgezeichnete-orte.de sind Informationen zu allen Projekten abrufbar. Detaillierte Informationen rund um die Digitalisierung in Form von Interviews, Multimediareportagen und aktuellen Studien erhalten Interessierte auf dem Themenportalwww.deutschland-vernetzt.de
Mit der Auszeichnung und Würdigung der Preisträger im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ machen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank die Innovationskraft hierzulande sichtbar. Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner der Standortinitiative und des Wettbewerbs.
Pressekontakt
Martin Schmucker
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | iversity.org (https://iversity.org/)
m.schmucker(a)iversity.org (mailto:m.schmucker@iversity.org) | +49 (0) 30 417 17 99 15
iversity GmbH | Berliner Straße 33 | 16321 Bernau bei Berlin
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Bernau bei Berlin 16321
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Moin,
damit das Sommerfest dieses Jahr wieder stattfinden kann, benötige ich
eure Hilfe.
Sowohl beim Auf- und Abbau, als auch während des Sommerfestes.
Zeitplan:
Mittwoch 10.06. ca 11:00 Uhr: Aufbau Zelt (Uhrzeit wird noch mal
durchgegeben)
Donnerstag 11.06. 09:00 Uhr: Genereller Aufbau
Donnerstag 11.06. 13:30 bis 16:00 Uhr: Beginn erste Schicht
- Grill
- Kasse
- Getränkeverkauf
- Vobereitungen in der Küche
- Mädchen für alles ;)
Offizieller Beginn 14:00 Uhr
Donnerstag 11.06. 15:45 bis 18:00 Uhr: Beginn zweite Schicht
Donnerstag 11.06. 17:45 bis 20:00 Uhr: Beginn dritte Schicht
Donnerstag 11.06. 19:45 bis 22:00 Uhr: Beginn vierte Schicht
Donnerstag 11.06. Nacht: Abbau
Freitag 12.06. 09:00 Uhr: Abbau Zelt
Auch suchen wir noch Orgas für die Spiele!
Wer Interesse hat, zu helfen, meldet sich bitte unter sommerfest(a)d120.de
und/oder trägt sich auf der Helfer-Liste ein:
https://www.fachschaft.informatik.tu-darmstadt.de/mailman/listinfo/sommerfe…
Gruß
Jan Hohmann
--
Jan Hohmann
Fachschaft Informatik
Technische Universität Darmstadt
Gebäude S2|02 Raum D120
Hochschulstraße 10
64289 Darmstadt
Telefon: +49 6151 16-5437
Web: https://www.fachschaft.informatik.tu-darmstadt.de/
_______________________________________________
Helfer mailing list
Helfer(a)fachschaft.informatik.tu-darmstadt.de
https://www.fachschaft.informatik.tu-darmstadt.de/mailman/listinfo/helfer
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Inforz-helfer mailing list
Inforz-helfer(a)fachschaft.informatik.tu-darmstadt.de
https://www.fachschaft.informatik.tu-darmstadt.de/mailman/listinfo/inforz-h…