Seid gegrüßt,
unter der Adresse
<http://www.d120.de/~andreas/inforz/OInforz2007-pre14_rc1.pdf>
findet ihr die erste Vorabversion des kommenden Inforz' zur Ophase 2007.
Ich bitte um zahlreiche Korrekturen/Anmerkungen, wenn möglich bis
MONTAG (1.10.) nachmittag.
Bekannte Fehler:
- In der aktuellen Version fehlen noch die Lagepläne der TU
Stadtmitte sowie des Pilotys sowie das VV mit den
Erstsemesterveranstaltungen.
- In dem RMV- und Studienordnungsartikel fehlen noch die Tabellen.
Illustrationen und Photos fehlen an vielen Stellen noch, daher
befindet sich oft nach Artikel noch freier Platz. Falls jemandem bei
bestimmten Artikel gute Graphiken/Photos einfallen, möge er mir dies
bitte schnellstmöglich mitteilen.
Es gibt noch einige Kleinigkeiten zu tun. Ich hoffe und würde mich
freuen, wenn einige von Euch einige Kleinigkeiten davon machen könnten.
WICHTIG:
- Der Artikel über das "CarSharing"-Angebot des AStA ist immer noch
nicht aktualisiert worden. Er befindet sich im Ophasen-CVS und unter
[1]) Es wäre schön, wenn jemand drüberschauen und gegebenfalls etwas
aktualisieren würde. Falls mir bis Montag mittag nichts vorliegen
sollte, fliegt er raus.
- Der Artikel über das Auslandsstudium muß noch aktualisiert werden
(Nur im CVS verfügbar) Darüber muß auch jemand drüberschauen. Ich
werde ihn rausschmeißen, falls ich bis Montag nichts bekomme.
- @Orga: Was soll mit dem Kneipenführer passieren? Es gibt derzeit
anscheinend keine aktuelle Version von ihm und ich weiß nicht so
recht, ob ich eine Uralt-Version übernehmen sollte. Wenn ein
Kneipenführer ins OInforz soll, muß sich jemand darum kümmern und mir
eine brauchbare Version bis Montag abliefern.
Wäre schön:
- Für das Huss-Interview wird noch eine Illustration gebraucht. Ein
Schaltnetz eines XOR-Gatters würde schon reichen. Die Graphik muß als
Vektorgraphik (PS, EPS oder - ideal - SVG) vorliegen. Für den
Kohlenbach-Artikel wäre ein einfacher endlicher Automat schön.
- Auf Seite 34 befindet sich der Artikel "8 Punkte gegen Erstie-
Frust" von den Mathematikern. In Punkt 3 wird im Original ([2]) auf
die Erstiefahrt hingewiesen, die es bei uns aber nicht gibt. Wer hat
eine Idee für einen alternativen Punkt?
- Auf Seite 56 befindet sich ein Artikel über die RBG. Er ist meiner
Ansicht nach ziemlich schlecht. Es wäre schön, wenn jemand einen
neuen schreiben würde. Er muß nicht länger sein.
- Der Studiengebührenartikel auf Seite 52 muß noch korrekturgelesen
werden. Bitte auch bescheidgeben, wenn jemand trotz großer Mühe (dann
wars wahrscheinlich nicht die "größte Mühe" ;-) keine Fehler gefunden
hat.
- @Leitung / Robert: Die Werbung für die Ophasenparty brauche ich noch.
- @Workshop-Anbieter: Schaut auf Seite 8 nach, ob die Angaben zu
euren Workshops stimmen.
- UserFriendly-Comics: Favoriten, die ihr für geeinget haltet, bitte
an mich senden. In der aktuellen Vorabversion befindet sich an allen
Stellen dergleiche Comic.
Falls DU gerade einen Augenblick Zeit hast und etwas davon tun
möchtest: tue es! (Zur Anschauung befindet sich das letzte OInforz
unter D120.de/inforz/). Bei Fragen stehe ich natürlich jederzeit zur
Verfügung (-> andreas-klingler.de)
Gruß
Andreas Marc Klingler
[1] http://inforz.d120.de/intern/index.php/OInforz2007/CarSharingF%
FCrStudis
[2] http://wochenull.de/?n=OWO-Info.8PunkteGegenErstie-Frust
PS: Verzeiht die vielen Rechtschreibfehler; ich bin gerade (?) in Eile.
_______________________________________________
Inforz-helfer mailing list
Inforz-helfer(a)fachschaft.informatik.tu-darmstadt.de
https://www.fachschaft.informatik.tu-darmstadt.de/mailman/listinfo/inforz-h…
Hello! I am bored this afternoon. I am nice girl that would like to chat with you. Email me at xq(a)SuperOnset.info only, because I am writing not from my personal email. Don't miss some of my naughty pictures.
Hallo Andreas,
On Mon, 17 Sep 2007 09:29:45 +0200 Andreas Marc Klingler
<andreas(a)fachschaft.informatik.tu-darmstadt.de> wrote:
>
> Am 12.09.2007 um 09:35 schrieb Raffael:
> > Es gab auf einer KIF (der in Luebeck) mal einen AK zu
> > Fachschaftszeitungen[1]. Seitdem habe ich zu dem Thema nichts mehr
> > gehoert.
> Auf der letzten KIF gab es diesbezüglich einige "Seitengespräche",
> aber nix offizielles, stimmt. Das werden wir auf der nächsten KIF
> ändern...
>
> > Ich wuerde gerne die Redaktionen der Zeitungen besser
> > miteinander vernetzen und einen Artikelpool aufbauen.
> Gute Idee. Ist zwar nicht der erste Versuch, aber ohne ständige
> Versuche würde gar nichts laufen...
>
Ja, gerade weil der letzte Versuch aus Luebeck nicht so wirklich
geklappt hat. Man muss mal gucken warum es nicht geklappt hat und wie
man es vielleicht besser machen kann.
> > Wenn man geklaert hat wie das "rechtlich" bzw. mit Lizenzen (cc/
> > fdl/...)
> > ausschaut, koennte man sich Gedanken machen, wie man einen Artikelpool
> > aufbaut.
> Eventuell könnte man auch eine Art "Fachschaftszeitschriftenarchiv"
> aufbauen. Quasi eine Sammlung aller digital vorliegenden Ausgaben.
> Als Ideenlieferant ist der Blick in anderen FS-Zeitschriften
> schließlich nicht zu unterschätzen. Den Hauptvorteil in einem Archiv
> könnte die Kontinuität sein, auch auf Uralt-Ausgaben von Fachschaften
> dranzukommen, die schon lange nix mehr tun. Da wäre aber natürlich -
> wie immer - die Frage offen, ob ein solches Archiv auch gepflegt würde.
*zustimmung*
Fuer die Pflege muesste sich ein Team bilden, in dem moeglichst viele
Redaktionen/Fachschaften vertreten sind.
>
> Die Idee ist mir gerade spontan gekommen und wahrscheinlich
> unausgegoren, aber vielleicht können wir in Regensburg ja mal darüber
> reden.
>
Ich werde wohl der naechsten KIF aufgrund grosser raeumlichen Distanz
nicht beiwohnen koennen ;-)
Aber ich helfe gerne etwas vorzubereiten!
> > Eine Moeglichkeit waere das KIF Wiki, in dem ja schon ein kleienr
> > Anfang
> > versucht wurde.
> > Eine (meiner Meinung nach) interessantere Loesung ist ein gemeinsamer
> > News-Feed. Artikel, die fuer andere Fachschaften/Zeitungen interessant
> > sein koennten, werden z.B. in einem Blog gepostet. Zusaetzlich
> > koennten
> > Links oder Kopien zu den eigentlichen (pdf) FSZeitungen gesetzt
> > werden.
> Die Idee eines "News-Feeds" finde ist sehr gut. Die Artikel gleich in
> einem Blog zu posten, weniger. Da sehe ich erstens keinen großen
> Unterschied zu dem Einstellen in ein Wiki und zweitens würde das
> zumindest bei uns derzeit einen nicht unerheblichen Aufwand
> verursachen, die Artikel einfach so aus unserem DTP-Programm
> (Scribus) zu extrahieren ohne zu wissen, ob sie überhaupt als reiner
> Text gebraucht werden (erzählt mir jetzt bitte nichts von diesem
> "Importfilter" *würg*). Da arbeiten wir zwar an einer Lösung, aber
> das kann noch etwas dauern.
Ok, vielleicht war das schon etwas zuweit gedacht.
Um deinen o.g. Einwand mit einem News-Feed zu kreuzen: Ein Blog war
mein Vorschlag, da es eher den Charakter hat, etwas aktuelles zu
liefern. Dies setzt natuerlich vorraus, dass Leute gibt, die
Informationen dort einstellen.
Zur Umsetzung:
PDFs werden inclusive TOC an einer zentralen Stelle gesammelt und
kategorisiert.
Ich wuerde ein Blog bevorzugen, da es einem News-Feed naeher kommt als
ein Wiki und man die Eintraege einfacher taggen/kategorisieren kann.
Hosten koennte man das sicher problemlos in Bremen. Aus Mannheim habe
ich die Zusage fuer eine ML. Fehlen nur noch die Leute :D
Zusammengefasst:
Ankuendigung an die KIF-ML > Team aufbauen > Mailingliste einrichten >
Blog einrichten > Daten einpflegen
Ich melde mich einfach mal als verantwortliche Person der Bremer
Uni-Informatik. Hab auch schon mindestens eine Zusage auf
Unterstuetzung, nicht wahr Jason? :D
Liebe Gruesse,
Raffael
einen Blick wert: http://zeitungen.ruprecht.de/
ich glaub, denen schreib ich auch mal ne Mail ;-)
Sehr geehrte Redaktion, liebe Kolleginnen und Kollegen,
für Ihre redaktionelle Berichterstattung: Für Studierende bietet sich jetzt im Internet eine neue Plattform, über die sie sich unkompliziert austauschen und in der Öffentlichkeit darstellen können. Darüber haben wir Ihnen einen kleinen Beitrag vorbereitet. Eine redaktionelle Verwendung würde uns freuen.
Vielen Dank und beste Grüße
Ihr Team von Pressways PR
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(1) Pressemitteilung:
Das gemeinsame Interesse verbindet
Virtueller Treffpunkt für Studierende
Leverkusen, 27.09.2007
Für Studierende bietet das Internet interessante Möglichkeiten zur Organisation ihrer Aktivitäten. Allerdings kommen viele Gruppen über die Planungsphase nicht hinaus: Meist scheitert es am Aufwand, eine zeitgemäße Webpräsenz mit den benötigten interaktiven Funktionen einzurichten.
Als Alternative bietet sich die Nutzung virtueller "Vereinsheime" an. Ein bemerkenswertes Engagement zeigt das Portal MeinNachbar.net. Es stellt nicht nur eine komplette Web-Ausstattung zur Verfügung, sondern ist zudem einfach zu nutzen und völlig kostenlos. Sowohl die Gruppe als auch jedes einzelne Mitglied kann sich dann nach Belieben dort der Öffentlichkeit präsentieren. Für die elektronische Kommunikation steht ein leistungsstarkes Forum zur Verfügung. Für den immer wichtiger werdenden Austausch und das Hosting von Fotos können nach Bedarf Alben angelegt werden. Eine spezielle Event-Seite dient der Ankündigung von Treffen und Veranstaltungen. Auch die obligate Pinnwand für "Vermischtes" ist vorhanden.
Obwohl erst im August gestartet, hat sich diese Web-Community mit ihrem klaren Konzept bereits einen festen Platz im World Wide Web erobert. Die Idee: MeinNachbar.net will den freundlichen Austausch von Menschen untereinander fördern - quasi über den virtuellen Gartenzaun, wie der Name suggeriert. Die Webseite ist deshalb offen für alle Internetnutzer. Ein Ansatz, der ankommt: Jeden Tag wächst die Community um über 500 Mitglieder. Spaß machen die vielen neuen Kontakte, die sich schnell und unkompliziert knüpfen lassen. Dank der integrierten Landkarte von Google ist beispielsweise sofort erkennbar, wer aus der Nachbarschaft bereits "dabei" ist. Oder wer ebenfalls ein Faible für die gemeinsame Sache hat - über die im Profil der Benutzer (freiwillig) angegebenen Hobbies und Interessen finden die Freunde zueinander.
1926 Anschläge
(2) Download Bildmaterial - weitere Motive auf Anfrage:
http://www.pressways.de/service/artistameinnachbar.jpg
"Neue Webplattform MeinNachbar.net: Ideal für die aktive Gruppenarbeit nach innen und außen"
Tipp für die Redaktion: Kostenloses Bildmaterial zur thematisch passenden Illustration Ihrer Meldung stellen die folgenden Bilddatenbanken zur Verfügung (i.d.R. ist lediglich der Bildnachweis abzudrucken): www.photocase.de, www.pixelio.de, www.aboutpixel.de, www.dieblen.de, www.fotobase24.de und www.yotophoto.com
(3) Ansprechpartner Detailfragen und Marketing:
Tobias Heine
artista GmbH / MeinNachbar.net
Quettinger Straße 220
D-51381 Leverkusen
Tel: +49 2171 - 765149
Fax: +49 2171 - 765148
www.MeinNachbar.netwww.artista-online.com
(4) Redaktionskontakt und Belegexemplar:
Herr Björn Hoffmann
Pressways PR
Postfach 102182
D-33521 Bielefeld
Telefon +49 521-2602513
Telefax +49 521-2602519
Email meinnachbar-newsroom(a)pressways.de
Abdruck Text und Bild honorarfrei, Belegexemplar oder Verwendungsnachweis erbeten. In eigener Sache: Wir wollen Ihnen nur relevante Redaktionsthemen zuliefern. Falls wir danebenliegen, bitten wir um Benachrichtigung - kollegialen Dank.
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Pressemitteilung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) vom 27. September 2007
GI-Fellows 2007 - Ehrung auf der "INFORMATIK 2007" in Bremen
Bremen, 27. September 2007 Zum sechsten Mal hat die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) verdiente Persönlichkeiten aus der Informatikszene zu "GI-Fellows" ernannt. GI-Fellows zeichnen sich durch herausragende Beiträge technisch-wissenschaftlicher Art zur Informatik aus. Es können aber auch Personen gewürdigt werden, die sich um die Gesellschaft für Informatik oder um die Informatik im Allgemeinen verdient gemacht haben.
Im Jahr 2007 hat das Auswahlkomitee unter der Leitung des ehemaligen GI-Präsidenten Heinrich C. Mayr fünf Persönlichkeiten ausgewählt, die auf der größten Informatikkonferenz im deutschsprachigen Raum, der INFORMATIK 2007 (www.informatik2007.de), bei einem feierlichen Bankett am 26. September 2007 im Weltkulturerbe Obere Rathaushalle in Bremen zum GI-Fellow ernannt worden sind:
o Prof. Dr. Karl Kurbel, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder
o Dipl.-Inform. Veronika Oechtering, Universität Bremen
o Prof. Dr. Alexander Rossnagel, Universität Kassel
o Prof. Dr. Andreas Spillner, Hochschule Bremen
o Prof. Dr. Klaus Waldschmidt, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/Main
Weitere Informationen zum GI-Fellowprogramm finden Sie unter www.gi-ev.de. Weitere Informationen zu den Fellows finden Sie unter http://www.gi-ev.de/aktuelles/meldungsdetails/meldung/170/.
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) wurde 1969 in Bonn mit dem Ziel gegründet, die Informatik zu fördern. Sie verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Die Mitglieder der GI kommen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Lehre und Forschung. Derzeit hat die GI rund 24.500 Mitglieder und ist damit die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum.
Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. Vielen Dank!
Kontakt: Cornelia Winter, 0228-302147, cornelia.winter(a)gi-ev.de
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Presseliste mailing list
Presseliste(a)gi-ev.de
http://lists.gi-ev.de/mailman/listinfo/presseliste
Pressemitteilung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) vom 26. September 2007
Schneller, effizienter, sicherer mit autonom kooperierender Logistik
Bremen, 26. September 2007 In einem globalisierten Markt werden die Ansprüche an die Logistik immer höher. Unternehmen müssen Materialflüsse zunehmend in "Echtzeit" steuern können. Um mit einer Vielzahl teilweise widersprüchlicher Parameter effektiv umgehen zu können, setzen neue Logistiksysteme auf selbststeuernde Prozesse - sie entwickeln sich zu autonom kooperierenden Systemen. Die Informatik ist in dieser Evolution der Logistikysteme die treibende Kraft. Deshalb beschäftigte sich die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) auf ihrer diesjährigen Jahrestagung INFORMATIK 2007 unter dem Motto "Informatik trifft Logistik" schwerpunktmäßig mit dem Paradigmenwechsel in der Logistik: Weg von den herkömmlichen zentralen, hin zu dezentralen, autonom kooperierenden Logistiksystemen.
GI-Präsident Prof. Dr. Matthias Jarke: "Logistik ist für das Durchgangsland Deutschland als Exportweltmeister und großer Importeur ein zentrales Thema. Die massive Zunahme eingebetteter Systeme und globale Verfügbarkeit von Mobilkommunikation machen eine zentrale Planung weltweiter Logistikketten ineffizient oder sogar unrealistisch. Der Informatik - die mit dem Containerverkehr übrigens von Anbeginn verbunden war - bieten sich hier weitreichende Innovationschancen, die in große Bereiche der Wirtschaft ausstrahlen."
Was bedeutet diese Entwicklung für Transportunternehmen? Das Bremer Institut für Mikrosensoren, -aktuatoren und ?systeme stellte auf der Informatik 2007 den "Intelligenten Container" vor. Er zeigt die ersten Schritte auf dem Weg zu autonomen logistischen Objekten und deren Selbststeuerung. Der "Intelligente Container" ist in der Lage, das geladene Transportgut zu identifizieren und dessen Zustand, etwa den Reifegrad von Obst, zu überwachen. Über eine Kommunikationseinheit kann der Zustand der Ladung an Sender, Transporteur oder Empfänger übermittelt werden. Auf diese Weise kann der "Intelligente Container" schnell auf Veränderungen und Störungen reagieren.
Prof. Dr. Otthein Herzog, Sprecher des Sonderforschungsbereiches 637 "Selbststeuerung logistischer Prozesse" am Bremer Institut für Mikrosensoren, -aktuatoren und ?systeme sagt: "Bei Bedarf kann der Container so seinen Transportprozess selbstständig ändern, um die geforderten Ziele trotz Änderungen der Umgebungsbedingungen zu erreichen."
Dr. Clemens Beckmann, Geschäftsführer der Deutsche Post World Net Business Consulting GmbH, sieht Einsatzperspektiven derzeit vor allem bei Value-basierten Ansätzen. Im "Intelligenten Container" etwa können so genannte RFID-Sensortags bei Pharmaartikeln dafür sorgen, dass diese weder zu heiß, noch zu kalt gelagert werden. Mit der dezentralen Messung können einzelne Produkte besser geschützt werden, weil ein einziger Temperaturmesser im Container nicht die teils erheblichen Temperaturschwankungen innerhalb des Behälters erfassen kann. Wenn etwa in einem tropischen Hafen Überhitzung droht, wird der Alarm nicht über einen europäischen Zentralcomputer ausgelöst, sondern direkt vor Ort. Wie aber kann die IT-gestützte Überwachung in eine Transportkette eingebracht werden, die man selbst nicht komplett beherrscht? Der Lebenszyklus einer Ware gibt den Spediteuren eine Methode an die Hand, ihren Zustand genauer zu überwachen. So gibt es bestimmte Grenzwerte, die angeben, wie stark ein bestimm
tes Medikament zu einem definierten Zeitpunkt unter den Umgebungsbedingungen gelitten hat. Damit lässt sich für jede einzelne Ware erfassen, wie gut sie noch ist. Clemens Beckmann: "Damit stellt das Verfahren einen substanziellen Mehrwert dar."
In der Automobil-Logistik beispielsweise können Prozesse in einem Automobil-Terminal optimiert werden. In einem selbststeuernden Logistiksystem verfügen Fahrzeuge und Stellflächen allerdings über ihre eigenen Stammdaten. So bietet jedes Fahrzeug den einzelnen Stellflächen die Belegung eines Stellplatzes an. Sein Ziel ist es, die Verfahrzeit auf dem Gelände zu minimieren. Die Stellplätze hingegen wollen eine möglichst hohe Belegung erreichen. Sie liefern dem anfragenden Fahrzeug als Angebot die aufsummierte Verfahrzeit. Das Fahrzeug vergleicht die verschiedenen Verfahrzeiten und wählt die günstigste aus.
Stefan Schönbrunn, Leiter Automobile IT Services, BLG Automobile Logistics GmbH & Co. KG: "Das Fahrzeug selbst bestimmt mit dieser Methode den optimalen Durchlauf durch den Prozess eines Automobil-Terminals."
Die digitale Pressemappe zur pressekonferenz inklusive eines Positionspapiers und der Statements der OK-Teilnehmer finden Sie unter http://www.gi-ev.de/aktuelles/meldungsdetails/meldung/169/.
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist eine gemeinnützige Fachgesellschaft zur Förderung der Informatik in all ihren Aspekten und Belangen. Gegründet im Jahr 1969 ist die GI mit ihren heute rund 24.500 Mitgliedern die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum. Die Mitglieder der GI kommen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Lehre und Forschung.
Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. Vielen Dank!
Cornelia Winter, 0228-302147, cornelia.winter(a)gi-ev.de
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