Hallo,
wie versprochen ist die Inforz-Vorlage nun online verfügbar.
Zur Erinnerung: Morgen (Montag, 15.10.) findet ab 19 Uhr c.t. ein
Treffen statt, bei dem fertige Artikel gesetzt werden sollen.
Vorkenntnisse sind nicht nötig, es sind alle Interessierten willkommen.
Sinnvoll ist das Mitbringen eines Notebooks mit installiertem Linux,
Mac OS X oder Windows und Scribus 1.3.3.9 für Linux / Windows bzw.
Scribus 1.3.3.8 für Mac OS X [1]. Verfügbar ist Scribus über
www.scribus.net.
Die Vorlage kann unter der Adresse
<http://www.d120.de/~andreas/inforz/InforzVorlage_v01.zip>
heruntergeladen werden. Zusätzlich benötigt werden die verwendeten
Schriften, die (hoffentlich alle!) unter
<http://www.d120.de/~andreas/inforz/InforzVorlage_schriften_v01.zip>
verfügbar sein sollten. Falls darin eine Schrift fehlen sollte, gebe
man mir bitte bescheid. Oder wir kopieren das am Montag direkt; nur
zum Experimentieren ist es ja erstmal egal.
Ihr könnt damit ja schon mal spielen. Ansonsten freue ich mich
darauf, euch morgen abend zu sehen. Also bis dann!
Gruß
Andreas Marc Klingler
[1] Keine Ahnung, warum - aber für Mac OS X ist offiziell derzeit nur
die 1.3.4 als "stable" verfügbar, was sie aber nach Aussagen der
Entwicklung nicht ist - was ich definitiv bestätigen kann. Allerdings
sind die Unterschiede zu 1.3.3.9 nicht sonderlich groß und das
Dateiformat ist zu 100% kompatibel.
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Hallo,
unter der Adresse
<http://www.d120.de/~andreas/inforz/Inforz-DLH.pdf>
könnt ihr in den Artikel "Der digitale Hörsaal" von Michael Hartl
(RBG) reinschauen.
Ich will Anfang nächster Woche ein Gespräch mit einem Hiwi der RBG
führen, der sich mit dem System sehr gut auskennt und evtl.
Anmerkungen hat, die noch einzuarbeiten wären. Schaut auch ihr mal
drüber und sagt bescheid, wenn ihr mit irgendetwas am Artikel nicht
einverstanden seid oder meint, man müsse dazu noch etwas erwähnen.
Gruß
Andreas Marc Klingler
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Hallo,
es dauert noch gut einen Monat, bis das nächste Heft fertig sein
soll. Gut ein Dutzend Artikel sind bereits fertig. Es wird nun Zeit,
mit dem Setzen zu beginnen.
Da diesmal viele Artikel zum ersten Mal (zumindest mit Scribus)
setzen, wollen wir uns am nächsten
Montag, den 15. Oktober, ab 19 Uhr c.t.,
in D120 treffen, um gemeinsam fertige Artikel mit Scribus zu setzen.
Direkt am Anfang werden wir aber evtl. ins Hobbit gehen, und dort
etwas über das Layout zu reden.
Im kommenden Heft soll das Layout nämlich an einigen Stellen
abwechslungsreicher gestaltet werden. So ist zum Beispiel angedacht,
die Mitteilungen nicht mehr nur als normalen Fließtext zu setzen,
sondern sie wie auf einer Pinnwand locker über eine Doppelseite zu
verteilen. Außerdem müßten wir uns überlegen, wie das Layout des
Kurzinterviewsartikel aussehen könnte. Sprich: Es gibt jeweils eine
Frage und fünf bis zehn Leute haben verschiedene Antworten darauf.
Wir könnte man das ansprechend gestalten?
Mit dieser Aufgabe könnt ihr euch ja schon mal beschäftigen, wenn ihr
wollt. Am Montag können wir dann z.B. im Hobbit darüber diskutieren.
Der Layoutvorschlag kann natürlich in beliebigem Format erstellt
werden. Also auf Papier oder in einem Zeichenprogramm. Nur so, daß
alle erkennen können, wir es mal in Scribus aussehen soll.
Eine Layout-Vorlage für die aktuelle Scribus-Version werde ich bis
zum Ende der Woche zur Verfügung stellen und dann auch noch mal über
die Liste schicken.
Also bis Montag!
Gruß
Andreas Marc Klingler
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Zur Information. Sehr interessant, das werden wir beim nächsten Heft
tun.
Anfang der weitergeleiteten E-Mail:
> Von: "Markus Lohnes" <Lohnes(a)27a.de>
> Datum: 7. Oktober 2007 12:06:51 MESZ
> An: "Andreas Marc Klingler" <andreas(a)fachschaft.informatik.tu-
> darmstadt.de>
> Betreff: AW: AW: Druckauftrag Informatikerzeitschrift zur Ophase 2007
>
> Hallo Herr Klinger,
>
> am geschicktesten wäre es, wenn Sie 3 mm Beschnittzugabe auf jeder
> Seite anlegen könnten.
>
> D. h., dass die Seite im beschnittenen Endformat 148 x 210 mm in
> der Datei 154 x 216 mm groß ist und die Objekte,
> die bis zum Seitenrand gehen sollen in der Datei 3 mm darüber
> hinaus gezogen werden.
>
> Viele Grüße
>
> Markus Lohnes
> typographics GmbH
> www.27a.de
>
>
>
>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Andreas Marc Klingler [mailto:andreas@fachschaft.informatik.tu-
> darmstadt.de]
> Gesendet: Sonntag, 7. Oktober 2007 11:46
> An: Markus Lohnes
> Betreff: Re: AW: Druckauftrag Informatikerzeitschrift zur Ophase 2007
>
> Am 04.10.2007 um 06:57 schrieb Markus Lohnes:
>> die Daten sind angekommen und im Druck.
>>
>> Wir werden morgen (Freitag) vormittag (11 bis 12 Uhr) liefern.
> Vielen Dank, das hat wieder wunderbar geklappt. Bis auf eins: In
> jedem Heft ist die Graphik auf der vorletzten Seite (Party-Werbung)
> rechts am Rand abgeschnitten, als ob entweder das Papier 2 mm zu
> weit rechts abgeschnitten oder in der Quelldatei die DIN A5-Seite
> nicht flächendeckend bedeckt wäre.
>
> In dem finalen PDF ist die Graphik flächendeckend auf der Seite zu
> sehen; nicht eine einzige kleine weiße Spalte ist am Rand zu
> erkennen. Auf der vorherigen Seite 82 sieht man ganz rechts noch
> einen kleinen Überdruck, wie er auch im PDF vorhanden ist.
>
> Worin könnte der Fehler liegen? In der Novemberausgabe werden wir
> auch wieder solche Seiten in Farbdruck haben, die von allen Seiten
> her geschlossen bedruckt werden sollen. Liegt der Fehler bei Ihnen
> oder müssen wir für die Zukunft etwas am PDF ändern, damit so etwas
> nicht mehr vorkommt?
>
>
>> Viele Grüße
>>
>> Markus Lohnes
>> typographics GmbH
>> www.27a.de
>
>
> Gruß
> Andreas Marc Klingler
>
>
>
>
>
Gruß
Andreas Marc Klingler
Hallo,
beim aktuellen OInforz ist einiges nicht so gut gelaufen (-> Alle
Fehler bitte in die Heftkritik eintragen [1]). Im "Produktionsprozeß"
gibt es noch einige Schwachpunkte, die beim aktuellen Heft zu
Qualitätseinbußen geführt haben. Unabhängig davon, daß andere
Fachschaften gerne überhaupt erstmal auf das momentane Niveau kommen
würden, würde ich diese Mängel gerne beheben, damit das kommende
Jubiläumsheft ohne grobe Mängel fertig wird.
Nicht alle Ideen, die mir gekommen sind, sind aber kostenlos. Ich
würde mich daher gerne mit allen von euch Interessierten etwas
darüber unterhalten. Dummerweise eilt es etwas, da das nächste Heft
wie geplant zur nächsten KIF erscheinen soll.
Hätte jemand von euch, der an einem kleinen Gespräch darüber
interessiert ist, am nächsten Montag (8.10.) gegen 17 Uhr _keine_
Zeit? Gewiss, das ist in der Ophase; aber am Montag sollten sowieso
alle da sein um den ersten Ophasentag in D120 ausklingen zu lassen.
Ich denke, es wird auch nicht so lange dauern (20 Minuten).
Ansonsten schlage ich den 15. vor (der darauffolgenden Montag),
allerdings um 16 Uhr.
Gruß
Andreas Marc Klingler
[1] http://inforz.d120.de/intern/index.php/Main/Heftkritik
Guten Morgen, Herr Lohnes,
ich sende Ihnen hiermit den Druckauftrag für die
Informatikerzeitschrift zur Ophase 2007 zu.
Die Druckvorlage finden Sie unter
<http://www.d120.de/~andreas/inforz/OInforz2007-pre23_rc4_final3.pdf>
(80 MB)
(MD5-Prüfsumme: f5a7dec4358df040a747255225004d67)
84 Seiten, DIN A5, Rückendrahtheftung
Auflage: 400 Exemplare
Umschlag: Weiße Pappe, Farbdruck des Umschlagbogens
Innenseiten: möglichst hell / weiß, Druck in Graustufen
Die Liefer- und Rechnungsadresse lautet:
Fachschaft Informatik
TU Darmstadt
Hochschulstraße 10
64289 Darmstadt
Bei Rückfragen steht ich Ihnen gerne zur Verfügung. Für eine kurze
Auftragsbestätigung und einen voraussichtlichen Liefertermin wäre ich
Ihnen dankbar.
Gruß
Andreas Marc Klingler
Pressemitteilung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) vom 2. Oktober
2007
GI verleiht Innovations-, Dissertations- und Lehrerpreis
Bonn, 2. Oktober 2007 Auf Ihrer Jahrestagung INFORMATIK 2007 hat die
Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ihre Preise für die beste Innovation,
die beste Dissertation und das beste Lehrkonzept verliehen.
Der Innovationspreis ging in diesem Jahr an Dr. Nicolas Bissantz für die zum
Patent eingereichten Innovationen im Hybriden Data Mining. Diese erlauben
neuartige Analysen und Visualisierungen betriebswirtschaftlicher,
technischer und statistischer Daten und vereinen die Fähigkeit des
Computers, sehr schnell große Datenmengen zu durchforsten, mit der
unübertroffenen Gabe des Menschen, intuitiv Muster zu erkennen und zu
bewerten.
Den Dissertationspreis erhielt Dr. Andrés Bruhn, der an der Universität des
Saarlandes, der zum Thema "Variationelle Optische Flussberechnung - Präzise
Modellierung und effiziente Numerik" promoviert hat. Die Dissertation
liefert bedeutende Beiträge zur Bewegungsanalyse in Bildfolgen. Seine
Verfahren ermöglichen erstmals eine gleichzeitig präzise und praktikable
Schätzung von Bewegungsinformation.
Den Preis für das beste Lehrkonzept erhielt Ralf Romeike von der Universität
Potsdam für seine Ideen zum Thema Animationen und Spiele gestalten ein
kreativer Einstieg in die Programmierung: Von fliegenden Elefanten, Hunden,
Katzen und Ideen!. Dem Autor gelang es hier, einen Weg aufzeigen, wie die
Schülerinnen und Schüler in einem kreativen Informatikunterricht entdeckend
und mit viel Freude an der Sache in die Programmierung eingeführt werden
können.
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist eine gemeinnützige
Fachgesellschaft zur Förderung der Informatik in all ihren Aspekten und
Belangen. Gegründet im Jahr 1969 ist die GI mit ihren heute rund 24.500
Mitgliedern die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im
deutschsprachigen Raum. Die Mitglieder der GI kommen aus Wissenschaft,
Wirtschaft, Lehre und Forschung.
Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. Vielen Dank!
Cornelia Winter
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Stellvertreterin des Geschäftsführers
Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
Wissenschaftszentrum
Ahrstr. 45
53175 Bonn
Tel.: +49 (0)228/302-145 / Fax: +49 (0)228/302-167
E-Mail: gs(a)gi-ev.de / WWW: http://www.gi-ev.de
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Cornelia Winter
Tel.: +49 (0)228/302-147 / E-Mail: cornelia.winter(a)gi-ev.de
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