Staatlich geförderter, bezahlbarer Wohnraum für Studierende: Länder mühen sich, Bund muss mit ins Boot
· Deutsches Studentenwerk (DSW) mit neuer Übersicht der öffentlich geförderten Wohnheimplätze für Studierende in Deutschland
· Aktuell zwar rund 11.000 Plätze in Bau oder geplant, doch bundesweite Versorgungsquote rutscht unter 10%
· DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: "Länder sind zum Teil aktiv, aber der Bund muss sich nun an der Förderung beteiligen"
· Meyer auf der Heyde: "Bund und Länder müssen Studentenwerke fördern für zusätzliche, bezahlbare Wohnheimplätze und Sanierung der älteren Wohnheime"
Berlin, 1. Oktober 2014. Auch wenn die Studentenwerke in einigen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen oder Thüringen mit unterschiedlicher staatlicher Unterstützung dieser Länder neue Wohnheimplätze für Studierende bauen, kann der Bedarf an bezahlbarem, studierendengerechtem Wohnraum nicht gedeckt werden. Die Länder sind daher bei der Förderung des Studentenwohnheimbaus dringend auf Unterstützung vom Bund angewiesen.
Das fordert das Deutsche Studentenwerk (DSW), der Verband der 58 Studentenwerke. In einer neuen Broschüre gibt der Verband zum Beginn des Wintersemesters 2014/2015 eine Übersicht, wie viele öffentlich geförderte Wohnheimplätze für Studierende es in Deutschland gibt und wie viele derzeit in den einzelnen Bundesländern gebaut werden.
Obwohl derzeit mehr als 11.000 Plätze in Bau oder geplant sind, rutscht gemäß den DSW-Angaben die bundesweite Versorgungsquote von öffentlich geförderten Wohnheimplätze in Relation zur Zahl der Studierenden auf weniger als 10% - das ist der tiefste Wert seit 1991.
"Wir würdigen ausdrücklich die Bemühungen der aktuell neun Bundesländer, die inzwischen den Studentenwohnheimbau über Zuschüsse, Förder- oder Darlehensprogramme unterstützen", erklärt DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde. "Aber der Bund muss dringend mit ins Boot und den Studentenwohnheimbau bei den Studentenwerken mit Zuschüssen fördern, damit die Studentenwerke zusätzliche, für Studierende bezahlbare Plätze schaffen können."
"Solche Bund-Länder-Programme gab es in den 1970er und 1990er Jahren", erläutert Meyer auf der Heyde. "Wo ein politischer Wille ist, da ist auch ein verfassungsrechtlich möglicher Weg."
"Und die Studentenwerke benötigen ebenso staatliche Förderung, um ältere Wohnheime so sanieren zu können, dass danach sozialverträgliche, von Studierenden bezahlbare Mieten auf dem Niveau der BAföG-Wohnkostenpauschale möglich sind. Für Sanierung und Neubau gilt: Nur mit staatlicher Förderung sind bezahlbare Mieten für Studierende realisierbar", so Meyer auf der Heyde.
Die DSW-Publikation "Wohnraum für Studierende, Statistische Übersicht 2014" online:
https://www.studentenwerke.de/de/content/wohnraum-fuer-studierende<https://www.studentenwerke.de/de/content/wohnraum-f%C3%BCr-studierende>
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
Deutsches Studentenwerk
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An die Redaktionen
Mehr bezahlbarer Wohnraum für Studierende!
Einladung zum Presse-Hintergrundgespräch mit Abendessen:
Dienstag, 30. September 2014, 19 Uhr, Berlin
Die Studierendenzahlen sind auf einem historischen Höchststand und werden es bis weit in das nächste Jahrzehnt bleiben, internationale Studierende sollen verstärkt in Deutschland studieren, und in vielen Städten sind die Mieten stark gestiegen.
Was müssen der Bund und die Länder tun, damit die Studentenwerke in Deutschlands Hochschulstädten mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende schaffen und bestehenden, preisgünstigen Wohnraum erhalten können? Welche Schlüsse ziehen die Studentenwerke, die in ihren Wohnheimen bundesweit rund 187.000 Plätze anbieten, aus der jüngsten Entwicklung der städtischen Wohnungsmärkte? Was heißt studierendengerechtes Wohnen beim Studentenwerk - finanziell, kulturell, sozial?
Zu diesen Fragen wollen wir uns mit Ihnen bei einem Abendessen austauschen und laden Sie herzlich ein zum
Presse-Hintergrundgespräch am Dienstag, 30. September 2014, auf 19 Uhr ins
Arcotel Velvet Hotel
Oranienburger Str. 52
10117 Berlin
Ihre Gesprächspartner sind:
Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks
Dr. Ralf Schmidt-Röh, Geschäftsführer des Studentenwerks Thüringen, Vorsitzender des Ausschusses Wohnen des Deutschen Studentenwerks
Als Anmeldung reicht eine formlose Antwort-Mail.
Wir würden uns sehr freuen, Sie am 30. September begrüßen zu dürfen. Selbstverständlich sind Sie unsere Gäste.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Grob
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24/09/2014 15:
GapYear 2015: Top-Unternehmen bieten Praktika zwischen Bachelor und Master
Praktikumsprogramm von Allianz, Bertelsmann, Henkel und McKinsey GapYear 2015: Top-Unternehmen bieten Praktika zwischen Bachelor und Master
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Studierende, die im kommenden Sommer ihr Bachelor-Studium beenden, können sich ab sofort für das GapYear 2015 bewerben. Die Unternehmen Allianz, Bertelsmann, Henkel und McKinsey & Company richten sich mit dem gemeinsamen Programm an herausragende Studenten aller Fachrichtungen, die vor dem Masterstudium ein Jahr in die Praxis eintauchen möchten.
Mit einer einzigen Bewerbung können sich Kandidaten für ein maßgeschneidertes Programm qualifizieren: Die Teilnehmer absolvieren während dieses Jahres bezahlte Praktika von je drei Monaten Dauer bei zwei bis drei der GapYear-Unternehmen. Anzahl und Dauer der Praktika lassen sich auf Wunsch variieren. Außerdem haben die Teilnehmer die Gelegenheit, ihr GapYear mit einem persönlichen Projekt abzurunden. Das kann zum Beispiel ein freiwilliges Engagement bei einer Hilfsorganisation, ein Sprachkurs oder eine Rucksackreise sein. Die Unternehmen betreuen sie während der gesamten zwölf Monate des Programms. Die Bewerbung ist bis zum 2. November 2014 unter www.gapyear-programm.de möglich.
Das GapYear-Programm ermutigt Bachelor-Absolventen dazu, sich für eine einjährige Auszeit zu entscheiden und die Zeit sinnvoll für die weitere Laufbahn zu nutzen. Hintergrund sind die kurzen und stärker verschulten Bachelor-Studiengänge, die den Studierenden weniger Spielraum für längere Praktika und eigene Pläne während des Studiums lassen. Die Kombination aus praktischer Erfahrung bei internationalen Top-Unternehmen und einer selbst gestalteten Auszeit macht das Programm in Deutschland einzigartig.
In ihrer Bewerbung geben die Studierenden an, bei welchen der vier Partnerunternehmen sie sich für ein Praktikum interessieren und welches persönliche Projekt sie anstreben. Während der Auswahltage zwischen Januar und April 2015 treffen die Partnerunternehmen gemeinsam die Entscheidung, welche Kandidaten in das Programm aufgenommen werden. Die Planung von Einsatzort und Reihenfolge der Praktika sowie des persönlichen Projekts nehmen die Partner gemeinsam mit den Teilnehmern vor.
Henkel ist weltweit mit führenden Marken und Technologien in den drei Geschäftsfeldern Laundry & Home Care, Beauty Care und Adhesive Technologies tätig. Das 1876 gegründete Unternehmen hält mit rund 47.000 Mitarbeitern und bekannten Marken wie Persil, Schwarzkopf oder Loctite global führende Marktpositionen im Konsumenten- und im Industriegeschäft. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Henkel einen Umsatz von 16,4 Mrd. Euro und ein bereinigtes betriebliches Ergebnis von 2,5 Mrd. Euro. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert.
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Johanna Wanka: "Ich kämpfe für Bildungsgerechtigkeit"
* Interview mit Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) im neuen DSW-Journal des Deutschen Studentenwerks (DSW)
* Themen: Verhandlungen mit den Ländern über Bildungsmilliarden, das Paket BAföG-Grundgesetzänderung, Hochschulfinanzierung, Hochschulbau - und das künftige Bund-Länder-Verhältnis
Berlin, 22. September 2014. Prof. Dr. Johanna Wanka (CDU), Bundesministerin für Bildung und Forschung, spricht nach monatelangen Finanzverhandlungen mit den Ländern beim BAföG von einem "guten Ergebnis", und sie sieht in der Hochschulpolitik den Bund gegenüber den Ländern in der Rolle des Vorbilds. Bildungsgerechtigkeit ist eines von drei großen Themen, für die sie in dieser Legislaturperiode kämpfen will. Das sagt sie im Interview mit dem DSW-Journal des Deutschen Studentenwerks (DSW).
Aufmacher der heute erscheinenden Ausgabe 3/2014 des DSW-Journals ist ein ausführliches Gespräch mit der Bundesministerin.
Darin nimmt sie auch Stellung zu dem Eindruck, während der monatelangen Verhandlungen zwischen Bund und Ländern um die Bildungsmilliarden sei sie nicht präsent genug gewesen. Wanka dazu: "Ich habe gedacht: Wenn die wüssten." Wanka weiter: "Wenn Sie verhandeln und ein gutes Ergebnis wollen, dann tun Sie gut daran, nicht zwischendurch, wenn es gerade kritisch ist, irgendetwas herauszuposaunen oder die Partner unter Druck zu setzen. Und jetzt kann jeder das gute Ergebnis sehen, das wir erreicht haben."
Gefragt nach ihren strategischen Vorhaben für die drei kommenden Jahr der Legislaturperiode, nennt Wanka drei Themen: erstens Deutschlands wirtschaftliche Stabilität mit "erstklassiger Bildung und Ausbildung" zu halten; zweitens die Weichen zu stellen für die Zeit nach Auslaufen der Exzellenzinitiative - und drittens Bildungsgerechtigkeit. Wanka: "Dazu gehört BAföG. Wir brauchen eine bessere Förderung von Frauen und des akademischen Nachwuchses." Auf diese drei Punkte komme es ihr an. "Und für die werde ich kämpfen."
Wanka sieht nun die Länder in der Pflicht. Dadurch, dass die Länder ab 2015 von ihrem bisherigen BAföG-Finanzierungsanteil entlastet werden und der Bund überdies ab 2016 die jährlichen Zuwächse beim Pakt für Forschung und Innovation allein finanziert, hätten die Länder zusätzliches Geld, um die Grundfinanzierung der Hochschulen zu verbessern, argumentiert sie.
Gefragt, ob sie denn den Ländern glaube, dass diese ihre frei werdenden BAföG-Mittel auch tatsächlich für ihre Hochschulen und Schulen einsetzen, antwortet Wanka: "Die Länder müssen doch selbst das größte Interesse haben, dass ihre Hochschulen und Schulen erfolgreich sind. Wenn sie das Geld anderweitig verwenden, ist das in ihren Haushalten leicht erkennbar. Und sie werden sich dafür ihren Wählerinnen und Wählern gegenüber verantworten müssen."
Das vollständige Interview auf den Seiten 12 bis 17 des DSW-Journals 3/2014:
https://www.studentenwerke.de/de/node/2572/
Außerdem im DSW-Journal 3/2014:
* Von wegen schneller studieren: Die große Mehrheit der Studierenden in Bachelor-Studiengängen liegt über der Regelstudienzeit
* "Viele denken immer noch, die Raumschiffe namens Hochschulen wären aus Zufall bei uns Städten gelandet": Ulrich Maly, Präsident des Deutschen Städtetags, antwortet auf 13 Fragen
* Eine Kartoffel-, eine Tomaten- und eine Apfel-Sorte exklusiv nur fürs Studentenwerk: Eine Reportage über echte Regionalität und Nachhaltigkeit
* Spitzenmanager, engagierter Christ, ein leiser Stratege: Porträt von Andreas Barner, Präsident des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft
* Tschüss Formtablett, hallo Stil: Ein Blick in die Geschirrschränke von acht Studentenwerken zeigt schönste Mensa-Kultur
* Akademisierungswahn? Mitnichten! Der Soziologe Martin Baethge setzt auf Analyse statt Aufregung
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
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19/09/2014 13:
Auf der Suche nach klugen Köpfen
Ab sofort läuft die Bewerbungsphase der achten „Henkel Innovation Challenge“: Unter dem Motto „Create. Learn. Grow.“ ruft Henkel Studenten aus der ganzen Welt dazu auf, visionäre Ideen für nachhaltige Produkte und Technologien einzureichen.
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Studenten aller Fachrichtungen aus 28 Ländern können in die Rolle von „Business Development Managern“ schlüpfen und sich mit ihren innovativen Ideen bis zum 10. Dezember 2014 auf www.henkelchallenge.com bewerben. Die Teilnahme ist einfach: Zweierteam bilden und mit einem Konzept für einen der drei Unternehmensbereiche Adhesive Technologies, Beauty Care oder Laundry & Home Care im internationalen Wettbewerb antreten. Dazu identifizieren die Studenten Markttrends und Herausforderungen im Jahr 2050 und entwickeln Ideen, die im Einklang mit der Henkel-Nachhaltigkeitsstrategie stehen. Die besten Teams müssen vor einer Jury aus Henkel-Managern bestehen, um im Frühjahr 2015 am internationalen Finale in Wien teilzunehmen. Dem Gewinnerteam winkt am Ende ein „Around-the-World“-Ticket im Wert von 10.000 Euro; auch die Zweit- und Drittplatzierten erhalten Reisegutscheine. Außerdem bekommen alle drei Teams die Möglichkeit, Henkel-CEO Kasper Rorsted persönlich zu treffen und ihr Innovationskonzept zu präsentieren.
Mentoren-Programm und Karrierechancen
Während des gesamten Wettbewerbs werden die Kandidaten umfassend unterstützt: „Alle Halbfinalisten bekommen einen erfahrenen Henkel-Manager als Mentor zur Seite gestellt, der sie begleitet und berät. So sammeln die Studenten wertvolle Praxiserfahrungen, knüpfen früh persönliche Kontakte zum Unternehmen und können sich über Karrierechancen informieren“, sagt Jens Plinke, Head of Corporate Employer Branding bei Henkel. Zusätzlich zur individuellen Betreuung erhält jedes Team bereits bei der Registrierung Zugriff auf ein umfangreiches Angebot von E-Learnings und Webinaren.
Neu in diesem Jahr sind zweitägige Recruitment-Events, die während des Wettbewerbs stattfinden. Hier unterstützen Henkel-Manager die Teilnehmer bei der Entwicklung ihrer Konzepte. Gleichzeitig werden Bewerbungsgespräche für Praktika geführt und konkrete Angebote ausgesprochen. „Wir erwarten, dass die Studenten die Kombination von Einblicken in das Unternehmen und direkten Praktikumsangeboten sehr gut annehmen werden“, sagt Plinke. „Die Henkel Innovation Challenge ist ein wichtiger Baustein unserer weltweiten Employer Branding-Strategie und eine großartige Gelegenheit, innovative und verantwortungsvolle Studenten mit Unternehmergeist frühzeitig kennen zu lernen und sie für Henkel zu begeistern.“
Weitere Informationen gibt es auf www.henkelchallenge.com und www.facebook.com/henkelchallenge. Informationen zu Karriere- und Einstiegsmöglichkeiten bietet www.henkel.de/karriere. </bodyText>
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