Liebe Kolleginnen und Kollegen,
heute etwas sehr Erfreuliches aus unserem Hause für Sie:
„Sprachlabor Babylon“ für Deutschen Hörbuch-Preis nominiert!
Schon als ich es zum ersten Mal hörte und dann las, wusste ich einfach, dieses Werk ist etwas ganz Besonderes! Und nun bestätigen es auch andere: Nachdem Till Müller-Münch für sein Science-Fiction-Hörspiel „Sprachlabor Babylon“ über eine Welt, in der sogar die Sprache Geld kostet, 2013 mit dem renommierten Kurd-Laßwitz-Hörspielpreis ausgezeichnet wurde, ist das im Archiv der Jugendkulturen Verlag erschienene Werk nun auch für den Deutschen Hörbuch-Preis 2014 nominiert (siehe www.deutscher-hoerbuchpreis.de). Und ich zweifle keine Minute daran, dass es ihn auch bekommen wird. Trotz der starken „Konkurrenz“ von Haruki Murakami, Douglas Adams und sogar Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“.
Die Preisverkündung erfolgt Anfang Februar, die festliche Preisverleihung findet am Mittwoch, dem 12. März 2014, im WDR-Funkhaus in Köln statt. Bevorraten Sie sich am besten gleich!
Die Publikation können Sie über die Barsortimente oder direkt bei unserer Auslieferung Bugrim (bugrim(a)bugrim.de) bzw. in der Schweiz auch bei Kaktus (mw(a)kaktus.net) bestellen. Konditionen: Ab 10 Stück 40 %, Partie 11/10 (30 % bei einem Ex., 35 % ab 5 Ex.) Bitte gewünschten Lieferweg angeben (Libri, KNV, Post).
Till Müller-Klug
Sprachlabor Babylon
Hörspiel
86 Seiten, Hardcover mit CD- Beilage
ISBN: 978-3-943774-27-6
18,00 Euro
weitere Informationen wie erhalten Sie hier!
Dieses Buch führt zurück an einige der Orte, an denen die Jugendrevolte begann – lange vor 1968: In die Kellergewölbe des New Yorker Greenwich Village und die viktorianischen Villen von Haight Ashbury. Es wandert durch die Geschichte sozialer Bewegungen und Populärkulturen, um einer Frage nachzuspüren: Wie war es möglich, dass Musik ins Zentrum einer gesellschaftlichen Umwälzung rückte – und mit ihr ein schattenhafter junger Künstler, der vieles war und sein wollte, nur kein Sprecher einer Bewegung oder Generation.
Und hier noch ein Hinweis auf zwei Preissenkungen: Unser Titel „Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus im Comic“ kostet ab dem 21.11.2013 nur noch 18 statt 36 Euro! Ebenfalls im Preis reduziert haben wir unser SPoKK-Buch zu „Jugend, Medien, Popkultur“:
Ralf Palandt (Hrsg.)
Rechtsextremismus, Rassismusund Antisemitismus in Comics
Preissenkung von 36,00 auf 18,00 Euro!
SPoKK (Hrsg.)
Jugend Medien Popkultur
Ein SammelalbumPreissenkung von 20,00 auf 10,00 Euro!
450 Seiten, durchgängig farbig illustriert, Hardcover ISBN 978-3-940213-62-4 Juni 2011
"Im deutschsprachigen Raum gibt es keine vergleichbare Veröffentlichung." (Magazin: Der rechte Rand)
204 Seiten, 42 Abbildungen
ISBN 3-936068-89-5Oktober 2003
Wie verändern Medien popkulturelle Produktion und jugendkulturelle Rezeption? Wie formiert sich Protest unter den Bedingungen von Globalisierung und Politikverdrossenheit? Wie werden die aktuellen Veränderungen jenseits des wissenschaftlichen Mainstream reflektiert?
Beste Grüße aus der Fidicinstraße 3
Klaus Farin
---------------------------Archiv der Jugendkulturen Verlag KGFidicinstrasse 3, D - 10965 BerlinTel.: 49 (0)30 - 695 99 048Fax: 49 (0)30 - 695 99 133
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Vertretungsberechtiger Gesellschafter: Klaus Farin (Komplementär)
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Sylvia Löhrmann: „Das ist Erpressung“
* Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) über die Verhandlungen von Bund und Ländern bei 25. BAföG-Novelle und Grundgesetzänderung
* Interview im neuen DSW-Journal des Deutschen Studentenwerks (DSW)
* Löhrmann: Art der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern „nicht mehr zeitgemäß“
Berlin, 15. Dezember 2014. Sylvia Löhrmann, Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) und stellvertretende Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, bleibt dabei: Bei den Verhandlungen um die BAföG-Finanzierung und die daran gekoppelte Grundgesetzänderung habe der Bund die Länder erpresst. Das bekräftigt sie im Interview mit dem DSW-Journal des Deutschen Studentenwerks (DSW).
In der Ausgabe 4/2014 des DSW-Journals sagt die Grünen-Politikerin, die Erpressung der Länder habe darin gelegen, dass der Bund sein Angebot, das BAföG voll zu finanzieren, mit dieser Bedingung verknüpft habe: „Liebe Länder, das bekommt ihr aber nur, wenn ihr im Gegenzug bei den Hochschulen einer Kooperations-Erweiterung zustimmt, inklusive Verfassungsänderung.“ Weil es um jährlich 1,17 Milliarden Euro Einsparungen für die Länder gegangen sei, hätten diese sich ein Nein nicht leisten können, führt Löhrmann aus. „Das ist Erpressung. Und trotzdem mussten wir pragmatisch damit umgehen.“
Wenn die Länder im Bundesrat am 19. Dezember 2014 der 25. BAföG-Novelle zustimmen, übernimmt ab dem kommenden Jahr der Bund zu 100% die Finanzierung des BAföG. Bisher finanzierten die Länder 35% des BAföG, der Bund 65%.
Sylvia Löhrmann hält die Art der Zusammenarbeit von Bund und Ländern in der Bildungspolitik für „nicht mehr zeitgemäß“. Sie begründet das gegenüber dem DSW-Journal damit, dass bei Themen wie Kita-Ausbau, Inklusion oder Ganztagsschulen sozialpolitische Fragen ins Zentrum der Bildungspolitik gerückt seien. Sie sagt: „Die Sozialgesetze macht nun einmal der Bund – und wer die Musik bestellt, der sollte sie auch bezahlen.“
Gefragt, ob die Länder ihre frei werdenden BAföG-Mittel für die Studentenwerke verwenden könnten, antwortet Löhrmann, das sei kein Thema für die KMK. Die Finanzierung der Studentenwerke lege jedes Bundesland für sich fest.
Das vollständige Interview mit Sylvia Löhrmann auf den Seiten 12 bis 15 des DSW-Journals 4/2014:
http://www.studentenwerke.de/journale/14_04/#/12
Außerdem im DSW-Journal 4/2014:
* Studierendenwohnheimbau: Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) will sich beim 10-Milliarden-Investitionsprogramm „keine Denkschranken“ auferlegen
* „Zum Mensapreis werden wir uns nicht äußern“: Manfred Prenzel, Vorsitzender des Wissenschaftsrats, im Porträt
* Preiswürdig Wohnen: Warum so viele Studentenwerke für ihre Wohnheime Architekturpreise erhalten
* Deutsche FHs für China? Das Land will für seine Universitäten mehr Praxisbezug
* Bologna-Kritik und Bologna-Mythen: Wolf Wagner antwortet Dieter Lenzen
* Studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit: Wie weit ist die „Hochschule für Alle“?
* Warum ist die Politik bei Forschung und Lehre so weitsichtig, aber bei der sozialen Infrastruktur so blind, fragt sich DSW-Präsident Dieter Timmermann
https://www.studentenwerke.de/de/content/die-grabenkämpfe-sind-vorbei
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
Deutsches Studentenwerk
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Attest, Beipackzettel, Überweisung - Durchblick im deutschen Gesundheitssystem
* Deutsches Studentenwerk (DSW) veröffentlicht Illustriertes Gesundheitswörterbuch für ausländische Studierende
* Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
* Szenen und Dialoge aus dem Campusleben zum Thema Gesundheit und Krankheit, illustriert von Florian Geppert
Berlin, 11. Dezember 2014. Attest, Beipackzettel, Nebenwirkung, Überweisung, Wartezimmer: Mit seinem neuen "Illustrierten Gesundheitswörterbuch" erklärt das Deutsche Studentenwerk (DSW) ausländischen Studierenden das deutsche Gesundheitssystem.
"Erste Hilfe" heißt die 24-seitige neue Broschüre, die der Verband der Studentenwerke vorlegt. Erarbeitet hat sie die Servicestelle Interkulturelle Kompetenz (SIK) des Deutschen Studentenwerks, die seit dem Jahr 2002 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.
"Für die Beratung ausländischer Studierender ist eine Orientierung durch das deutsche Gesundheitswesen wichtig. Das haben uns die Sozialberatungsstellen der Studentenwerke berichtet, und diesen Informationsbedarf decken wir unserem neuen Gesundheitswörterbuch", erläutert DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde.
Die Informationen sind thematisch in acht Kapiteln aufbereitet. Auf Deutsch und Englisch erfahren ausländische Studierende, was sie über Krankenversicherung, Vorsorge und Nebenjob wissen müssen - oder wie es in einem deutschen Wartezimmer zugeht.
Illustriert hat das neue Gesundheitswörterbuch der Bielefelder Grafiker Florian Geppert. Er steuerte auch die Illustrationen bei zum DSW-"Wohnheimwörterbuch", welches inzwischen in sieben Sprachen übersetzt ist.
Derzeit sind an deutschen Hochschulen rund 282.000 ausländische Studierende eingeschrieben, davon sind rund 205.000 so genannte Bildungsausländer/innen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht in Deutschland erworben haben.
Gemäß der aktuellen, 20. DSW-Sozialerhebung sind 85% von ihnen "free mover", kommen also nicht über ein Austauschprogramm nach Deutschland; 63% kommen aus Ländern außerhalb der EU.
Ausländische Studierende haben mit durchschnittlich 749 Euro im Monat 115 Euro weniger Geld zur Verfügung als deutsche Studierende. Mehr als die Hälfte jobbt neben dem Studium.
Das Illustrierte Gesundheitswörterbuch kann beim Deutschen Studentenwerk kostenlos bestellt werden.
Online-Bestellformular:
http://dswurl.de/erste-hilfe
Das Gesundheitswörterbuch online:
https://www.studentenwerke.de/de/content/erste-hilfe-illustriertes
Lob, Kritik, Anregungen an die Servicestelle Interkulturelle Kompetenz des Deutschen Studentenwerks:
sik(a)studentenwerke.de<mailto:sik@studentenwerke.de>
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
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Allergenkennzeichnung in der Mensa: Studentenwerke sind gut vorbereitet
* Ab 13. Dezember 2014 gilt in Deutschland Kennzeichnungspflicht für 14 Hauptallergene
* Schriftliche Infos an den Ausgaben, Mensamitarbeiter/innen geben Auskunft
* Studentenwerke mit 925 Mensen, Restaurants, Bistros, Cafeterien und Cafébars
Berlin, 10. Dezember 2014. Die Mensen der Studentenwerke an Deutschlands Hochschulen sind gut vorbereitet auf die ab dem 13. Dezember 2014 geltende Kennzeichnungspflicht von Allergenen. Das teilt das Deutsche Studentenwerk (DSW) mit, der Verband der 58 Studentenwerke in Deutschland.
Die Studentenwerke betreiben bundesweit 925 hochschulgastronomische Einrichtungen, darunter rund 400 Mensen. Sie bereiten im Jahr rund 90 Millionen Essen zu; 800.000 Studierende essen täglich in einer gastronomischen Einrichtung der Studentenwerke.
Ab kommenden Samstag gilt in allen EU-Ländern eine Kennzeichnungspflicht von 14 Hauptallergenen bei unverpackten Lebensmitteln, so genannter loser Ware. In Deutschland wurde dafür die Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) erlassen.
Als Hauptallergene gelten Eier, Erdnüsse, Fische, Gluten, Krebstiere, Lupinen, Milch/Laktose, Schalenfrüchte, Schwefeldioxid, Sellerie, Senf, Sesam, Soja und Weichtiere. Laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gibt es in Deutschland mehr als zwei Millionen Allergikerinnen und Allergiker sowie viele weitere Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten.
"In der Mensa können Allergikerinnen und Allergiker unbeschwert essen. Die Studentenwerke sind gut vorbereitet", erläutert Achim Meyer auf der Heyde, der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks. "Die Studierenden und alle weiteren Gäste werden schriftlich über Allergene informiert, und die Beschäftigten der Studentenwerke in der Hochschulgastronomie geben gerne auch mündlich Auskunft."
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
Deutsches Studentenwerk
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10178 Berlin
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Der z/weite Blick in Meißen
Unsere Ausstellung "Der z/weite Blick" über Rechtsextremismus,
Antisemitismus und Rassismus sowie Sexismus und Homophobie in
verschiedenen Jugendkulturen wird vom 8.12. bis 19.12.2014 im Kinder-
und Jugendhaus KAFF zu sehen sein.
http://www.sankt-afra-meissen.de/kaff
Kinder- und Jugendhaus
Wilhelm-Walkhoff-Platz 7
01662 Meißen
Mehr Infos unter: http://der-z-weite-blick.de/
Technotagung
Die Universität der Künste Berlin macht sich auf, um den Techno zu
erforschen: TECHNO STUDIES. ÄSTHETIK UND GESCHICHTSSCHREIBUNG
ELEKTRONISCHER TANZMUSIK heißt eine Ringvorlesung mit
interdisziplinärer Tagung noch bis 16. Dezember 2014 in Berlin. Unser
Mitarbeiter Daniel Schneider (wissenschaftlicher Mitarbeiter des
Berliner Pop- und Subkulturenarchiv) wird im Zuge der Tagung am 13.
Dezember 2014 über die Archivierbarkeit von Techno sprechen. Das
ausführliche Programm findet sich hier
<http://www.udk-berlin.de/sites/musikwissenschaft/content/veranstaltungen/te…>
.
Kontakt:techno@udk-berlin.de <mailto:techno@udk-berlin.de>
Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung ist erwünscht.
Das Projekt "Berliner Pop- und Subkulturenarchiv" wird gefördert
von:
Schmucke Vergangenheit?
Das Archiv sucht für eine Ausstellung im Rahmen des
Forschungsverbundes „Techniken jugendlicher Bricolage“ Schmuck,
der im Zusammenhang mit Jugendkulturen entstanden ist und/oder
getragen wurde. Haben Sie noch eine Kiste mit selbstgefertigten
Ringen, Ohrringen aus Sicherheitsnadeln,
Kaugummiautomatenlieblingsschmuckstücken im Totenkopfformat oder auch
Fotografien Ihrer Schmuckstücke aus dieser oder jener Zeit? Und auch
Geschichten dazu zu erzählen? Wir freuen uns, wenn Sie uns
Fundstücke und Berichte spenden.
Kontakt und weitere Infos: jubri(a)jugendkulturen.de
<mailto:jubri@jugendkulturen.de>
Mehr Informationen zum Projekt JuBri finden sich auf der
Projekthomepage: http://www.jubri.jugendkulturen.de
Verbundpartner:
Praktikant_in gesucht
Das Projekt „JuBri - Techniken jugendlicher Bricolage“ sucht ab
Januar oder
später eine Praktikant_in - vorzugsweise Studierende des
Bibliotheks- oder
Archivwesens - zur Mitarbeit bei der Systematisierung und
Erschließung von
Archivbeständen. Bei Interesse bitte eine E-Mail an
jubri(a)jugendkulturen.de <mailto:jubri@jugendkulturen.de>
schicken.
Schließzeit der Bibliothek
Wegen Umräumarbeiten bleibt die Bibliothek des Archiv der
Jugendkulturen e. V. vom 15.12. bis 19.12.2014 geschlossen.
Unterstützen Sie das Archiv der Jugendkulturen bei Bildungsspender:
Geschenke kaufen und ohne Mehrkosten helfen:
Erledigen Sie Ihre Weihnachtseinkäufe über unsere
Spendenprojektseite auf Bildungsspender.de. Mit nur einem Klick Umweg
kaufen Sie wie gewohnt ein und erhöhen unseren Spendenstand, ohne
einen Cent mehr zu bezahlen.
bildungsspender.de/jugendkulturen
<http://www.bildungsspender.de/jugendkulturen>
Wir wünschen eine besinnliche Weihnachtszeit.
+++ Rezensionen und kluge Gedanken auf unserem Blog der
Jugendkulturen <http://blogderjugendkulturen.wordpress.com/>
+++
<http://blogderjugendkulturen.wordpress.com/>
Haben Sie Interesse eine wunderbare AUSSTELLUNG, die Einblick in die
Problembereiche von Jugendkulturen gibt und Ihren Blick für
verschiedene Formen von Diskriminierung schärft, zu buchen? Schauen
Sie doch mal auf der Internetseite http://der-z-weite-blick.de/
Unsere aktuelle Ausstellung Träum schön weiter
<http://presse.jugendkulturen.de/images/PDF%20Tr%C3%A4um%20sch%C3%B6n%20weit…>
, in der Jugendliche aus Berlin-Neukölln mit eigenen Fotos und Texten
einen authentischen Einblick in ihr Leben geben, ist unter
presse(a)jugendkulturen.de <mailto:presse@jugendkulturen.de>
buchbar.
Auf der Internetseite http://www.jugendkulturen.betterplace.org
können Sie uns einfach und unkompliziert unterstützen und erhalten
die neuesten Nachrichten aus dem Archiv.
Alles über Tagungen, Ausstellungen, Veranstaltungen und aktuelle
Meldungen zum Thema JUGENDKULTUREN finden Sie immer aktuell auf
unserer Facebook-Seite http://www.facebook.com/jugendkulturen
Herzliche Grüße
Nicola Wolf
P.S.: Fragen oder Anregungen? Bitte an presse(a)jugendkulturen.de
<mailto:presse@jugendkulturen.de>
NEUES AUS DEM VERLAG
Der Verlag Archiv der Jugendkulturen KG plant eine neue Buch-Edition:
„Hirnkost“. In dieser Reihe sollen vor allem junge Menschen zu
Wort kommen: „Gesucht sind zornige, visionäre, euphorische,
engagierte Essays zum Thema Jugend(kulturen) von Menschen unter 30“,
heißt es in unserem Aufruf. Auch literarische Texte sind gefragt:
„Egal, ob coole Storys, zornige Raps oder avantgardistische Lyrik -
es gibt keine einengenden Vorgaben.“ Zur Finanzierung des Vorhabens
haben wir heute eine „Startnext“-Kampagne gestartet. Noch bis zum
30. Dezember kann man dort das Projekt unterstützen. Der Erlös soll
hauptsächlich den jungen Autoren und Autorinnen der zukünftigen
Reihe zugute kommen: „Jede veröffentlichte Arbeit wird mit 500 Euro
honoriert.“ Als „Dankeschön“ erhalten Unterstützer Buchpakete,
Graffiti-Entdeckungstouren und vieles Originelles mehr - darunter auch
die Möglichkeit, Veranstaltungen mit AutorInnen des Verlages
durchzuführen. So lassen sich u. a. der Vorarlberger
Literaturpreisträger André Pilz und der Punk und „Perry
Rhodan“-Chefredakteur Klaus N. Frick über Startnext
„ersteigern“. Und auch Verlagschef Klaus Farin ist dabei.
Wir freuen uns über jede Unterstützung und bitten auch um eine
Weiterleitung der Informationen und/oder des folgenden Links über
Eure Netzwerke:
https://www.startnext.de/hirnkost
Außerdem neu im Shop:
Eva Tuchscherer: Frauenbilder im Deutsch-Rap.
Zwischen Subversion und Affirmation männlich geprägter
Rollenzuschreibungen
Wissenschaftliche E-Book-Reihe, Band 16, 4,99 Euro.
http://shop.jugendkulturen.de/e-books-downloads/374-frauenbilder-im-deutsch…
Kontakt Verlag:
Archiv der Jugendkulturen Verlag KG
Fidicinstraße 3, Haus A
10965 Berlin
Tel.: 030 69599048
Fax: 030 69599133
kaufen(a)jugendkulturen.de <mailto:kaufen@jugendkulturen.de>
IMPRESSUM:
Archiv der Jugendkulturen e. V.
Fidicinstraße 3, Haus D
10965 Berlin
Tel.: 030-694 29 34
Fax: 030-691 30 16
archiv(a)jugendkulturen.de
V.i.S.d.P.: Gabriele Rohmann
Ust.-ID: DE203272846
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, 18139 Nz
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Um sich aus der Newsletter-Liste auszutragen:
http://presse.jugendkulturen.de/lists/?p=unsubscribe&uid=9568fadd90d32fe2f8…
Diese Nachricht weiterleiten:
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Auslandsmobilität auch eine Frage von Geld und sozialer Herkunft
* Deutsches Studentenwerk (DSW): Auslandsmobilität von Studierenden abhängig von der Bildungsherkunft
* Statistisches Bundesamt mit neuen Zahlen
* 20. DSW-Sozialerhebung: Finanzielle Mehrbelastung wichtigster Grund, nicht ins Ausland zu gehen
* Bologna-Problem: Master-Studierende deutlich mobiler als Bachelor-Studierende
Berlin, 5. Dezember 2014. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) kommentiert die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten neuen Zahlen zur Auslandsmobilität von Studierenden im Jahr 2012. Die ebenfalls im Jahr 2012 durchgeführte 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks zeigt: Ob Studierende ins Ausland gehen, hängt stark von ihrer Bildungsherkunft ab; die finanziellen Mehrbelastungen sind der wichtigste Grund, warum sie es nicht tun.
Das Statistische Bundesamt hat heute Freitag, 5. Dezember 2014, gemeldet, dass im Jahr 2012 138.500 deutsche Studierende an ausländischen Hochschulen eingeschrieben waren.
Laut 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks stagniert der Anteil der auslandsmobilen Studierenden seit Anfang der 2000er Jahre auf hohem Niveau bei 30%; auch 2012 lag der Anteil der Studierenden mit "studienbezogenem Auslandsaufenthalt" (Studium, Praktikum, Sprachkurs) bei 30%.
Allerdings gehen Studierende in höheren Semestern, etwa Master-Studierende, mit einem Anteil von 37% deutlich häufiger ins Ausland als Studierende bis zum achten Semester, wie Bachelor-Studierende. Von ihnen sind nur 21% auslandsmobil. Studentinnen sind deutlich mobiler als Studenten.
Außerdem gehen Studierende aus Akademiker-Familien fast doppelt so häufig ins Ausland wie Studierende aus Familien ohne akademische Tradition. Der wichtigste Grund, keinen Auslandsaufenthalt zu machen, sind dessen finanzielle Mehrbelastungen.
"Bei der Auslandsmobilität von Studierenden ist noch nicht alles im Lot", resümiert Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, die Befunde. "Die mit der Bologna-Reform angestrebte Steigerung der Auslandsmobilität findet eher im Masterstudium statt. Das ist ein Problem, soll doch der Bachelor als voll berufsqualifizierender Abschluss auch Mobilitätskomponenten vorweisen."
"Damit ein Auslandsaufenthalt im Studium nicht mehr so stark von der Bildungsherkunft abhängig ist, müssen gerade die staatlichen Finanzierungsinstrumente verbessert werden. Wir brauchen bei 'Erasmus+' Mobilitätsstipendien für Master-Studierende statt Darlehen, und das BAföG muss in alle 47 Bologna-Staaten mitgenommen werden können", so Meyer auf der Heyde.
Die 20. Sozialerhebung online:
http://www.studentenwerke.de/de/content/sozialerhebung-des-deutschen-studen…
Die Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts:
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/12/…
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
Deutsches Studentenwerk
Monbijouplatz 11
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Studentenwerke: Krankenversicherung für Studierende und Promovierende verbessern
* Forderung: Studentische Krankenversicherung an Konzept des lebenslangen Lernens anpassen
* Gleicher Zugang für ausländische Studienbewerber/innen, Sicherung gleicher Teilhabe für Studierende mit Beeinträchtigung
Berlin, 5. Dezember 2014. Die Studentenwerke fordern eine Reform der Krankenversicherung von Studierenden und Promovierenden in Deutschland. Dem Prinzip des Lebenslangen Lernens entsprechend, sollen die Alters- und Semestergrenzen bei der Krankenversicherung der Studierenden (KVdS) abgeschafft werden.
Darüber hinaus soll ausländischen Studienbewerber/innen, die an Kursen zur Erfüllung der Immatrikulationsvoraussetzungen teilnehmen, ein gleicher Zugang wie ausländischen Studierenden gewährt werden.
Auch soll für Studierende mit Beeinträchtigungen, die regelmäßig auf medizinische Leistungen oder Pflege angewiesen sind, über eine Weiterentwicklung der Regelungen eine gleichberechtigte Teilhabe an Auslandsaufenthalten gesichert werden.
Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, erklärt: "Wenn lebenslanges Lernen mit alternierenden Phasen von Studium, Berufstätigkeit, erneutem weiterführenden Studium oder der Hochschulzugang aus einer vorherigen Berufstätigkeit politisch gewollt sind, dann müssen die Regelungen zur Krankenversicherung folgerichtig angepasst werden. Ebenso muss die Teilhabe von Studierenden mit Beeinträchtigung am Auslandsstudium durch die Übernahme der notwendigen medizinischen Leistungen gesichert sein."
Auf ihrer Jahresversammlung in Berlin am 3. und 4. Dezember 2014 unter dem Dach des Deutschen Studentenwerks (DSW) verständigten sich die Studentenwerke auf mehrere Reformvorschläge:
· keine Alters- oder Semestergrenzen mehr für die Mitgliedschaft in der Krankenversicherung der Studierenden
· ein eigener gesetzlicher Krankenkassentarif für Promovierende ohne sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis
· Möglichkeit des Wechsels von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung auch während des Studiums
· Aufhebung der Möglichkeit für Krankenkassen, die Vorauszahlung der Beiträge ein halbes Jahr im voraus einzufordern
· Anpassung der Kranken- und Pflegeversicherung an die UN-Behindertenrechtskonvention
Beschluss der Studentenwerke "Studentische Krankenversicherung reformieren":
http://www.studentenwerke.de/de/MV2014-5
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
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Studium+M – Programm für mehr Studierende mit Migrationshintergrund: Fünf Studentenwerke werden gefördert
· Studentenwerk Bonn, Studentenwerk Darmstadt, Kölner Studentenwerk, Studentenwerk Marburg und Studentenwerk Thüringen für Förderung ausgewählt
· Stiftung Mercator fördert das Programm mit insgesamt 1,4 Millionen Euro
· Projekte der Studentenwerke beginnen im März 2015
Berlin, 5. Dezember 2014. Das Studentenwerk Bonn, das Studentenwerk Darmstadt, das Kölner Studentenwerk, das Studentenwerk Marburg und das Studentenwerk Thüringen: Diese fünf Studentenwerke werden von der Stiftung Mercator gefördert und Pilotprojekte im Programm „Studium+M . Programm für mehr Studierende mit Migrationshintergrund“ umsetzen.
Das teilen die Stiftung Mercator und das Deutsche Studentenwerk mit, der Verband der 58 Studentenwerke in Deutschland. Beide Organisationen haben das Programm „Studium+M“ in diesem Jahr gemeinsam entwickelt und gestartet.
Die fünf ausgewählten Studentenwerke erhalten von 2015 bis 2018 von der Stiftung Mercator eine Projektförderung von insgesamt rund einer Million Euro. Damit werden die fünf Studentenwerke modellhaft Pilotprojekte realisieren, um mehr junge Menschen mit Migrationshintergrund für ein Studium zu gewinnen und zu einem erfolgreichen Hochschulabschluss zu führen. Gleichzeitig sollen die Projekte die Willkommens- und Anerkennungskultur für Studierende mit Migrationshintergrund verbessern.
Insgesamt hatten sich 24 Studentenwerke um eine Projektförderung im Programm „Studium+M“ beworben. Eine sechsköpfige unabhängige Auswahlkommission hat am 28. November 2014 aus den Anträgen fünf für eine Förderung ausgewählt.
„Ich gratuliere den fünf Studentenwerke, die nun die Förderung erhalten, aber ich danke auch allen 24, die Anträge erarbeitet und eingereicht haben“, sagt Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks. „Diese viele Arbeit und das große Interesse unserer Verbandsmitglieder zeigt, welch hohen Stellenwert die Studentenwerke dem Thema Studierende mit Migrationshintergrund beimessen.“
Dr. Wolfgang Rohe, Geschäftsführer der Stiftung Mercator, erklärt: „Bildung ist nach wie vor die wesentliche Voraussetzung für chancengleiche Teilhabe an der Gesellschaft. Unser Ziel ist es daher, dass mehr junge Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere aus bildungsfernen Schichten, ein Studium aufnehmen und dieses erfolgreich abschließen. Dies ist dringend nötig, um Bildungsgerechtigkeit in Deutschland zu erreichen. Das Projekt Studium+M kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“
Derzeit haben 23 Prozent der Studierenden in Deutschland einen Migrationshintergrund. Sie kommen häufig aus Familien ohne akademischen Hintergrund, sind also klassische Bildungsaufsteiger/innen. Die wirtschaftliche und soziale Förderung durch die Studentenwerke ist für diese Studierendengruppe besonders wichtig. Rund ein Drittel von ihnen erhält BAföG. Im nach wie vor sozial sehr selektiven deutschen Hochschulsystem sehen sich Studierende mit Migrationshintergrund oft Barrieren gegenüber; es mangelt an ideeller und finanzieller Unterstützung.
Die Mitglieder der Auswahlkommission:
* Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu, Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität der Universität Bremen
* Stephanie Knobloch, Referatsleiterin Betreuungsprogramme, Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
* Nikolas Kretzschmar, Referent im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
* Dr. Jens Schröder, Geschäftsführer des Studierendenwerks Mannheim, Mitglied im Vorstand des Deutschen Studentenwerks
* Dr. Felix Streiter, Leiter Bereich Wissenschaft, Stiftung Mercator
* Faruk Tuncer, Student Master of Public Policy, Hertie School of Governance Berlin, Stipendiat der Deutschlandstiftung Integration
Der Studium+M-Programm-Blog:
www.studiumplusm.de<http://www.studiumplusm.de>
Studium+M im Internet:
www.studentenwerke.de/de/node/1028<http://www.studentenwerke.de/de/node/1028>
Presse-Ansprechpartner/innen für die Medien bei den fünf Studentenwerken:
Studentenwerk Bonn
Robert Anders, Tel. 0228 734 133, anders(a)studentenwerk-bonn.de<mailto:anders@studentenwerk-bonn.de>
Studentenwerk Darmstadt
Detlef Gollasch, Tel. 06151 16 2512, d.gollasch(a)stwda.de<mailto:d.gollasch@stwda.de>
Kölner Studentenwerk
Cornelia Gerecke, Tel. 0221 94265 326, gerecke(a)kstw.de<mailto:gerecke@kstw.de>
Studentenwerk Marburg
Franziska Busch, Tel. 06421 296 113, busch(a)studentenwerk-marburg.de<mailto:busch@studentenwerk-marburg.de>
Studentenwerk Thüringen
Dr. Elke Voß, Tel. 03641 930 546, elke.voss(a)stw-thueringen.de<mailto:elke.voss@stw-thueringen.de>
bei der Stiftung Mercator:
Cathrin Sengpiehl
Kommunikationsmanagerin
Tel. 0201 245 22 841
cathrin.sengpiehl(a)stiftung-mercator.de<mailto:cathrin.sengpiehl@stiftung-mercator.de>
Stefan Grob
Referatsleiter Presse/Kultur
Stellvertreter des Generalsekretärs
Deutsches Studentenwerk
Monbijouplatz 11
10178 Berlin
Tel: 030-29 77 27-20
Mobil: 0163 29 77 272
stefan.grob(a)studentenwerke.de<mailto:stefan.grob@studentenwerke.de>
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