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Hallo liebes Filmkreis-Team.
Im Juni 2007 haben wieder welche beim Kreuzworträtsel-Gewinnspiel im
Inforz mitgemacht.
Gewonnen haben:
- - Torben Hedderich (torben_h(a)rbg.informatik.tu-darmstadt.de)
- - Sebastian Kasten (sebastian-kasten(a)gmx.de)
- - Marko Strothmann (marko_strothmann(a)gmx.de)
- - Andreas Teuber (andreasteuber(a)web.de)
- - Huy Lam Do (dhlam1982(a)hotmail.com)
Da wir ja abgemacht haben, dass die Karten nicht ewig (nur ca. 1 1/2
Monate) gelten sollen und ihr ja nun erst mal Sommerpause habt, habe ich
reingeschrieben, dass die Karten bis ca. anfang November eingelöst sein
sollen. Ich denke das ist i. O!?
Bitte um kurze Bestätigung.
Vielen Dank! :)
Gruß
Ulf
- --
Ulf Karrock, Germany
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Liebe mit Inforze und Inforzinnen (oder so)... :)
wie jedes mal soll ja auch wieder ein Kreuzworträtsel ins kommende
Inforz. Ich bitte Euch dieses mal etwas reger mit Wortvorschlägen etwas
beizutragen.
Wäre sehr nett, denn mir fallen auch nicht immer Wörter ein und ich
sammel die ja. Und wenn nicht genug neue dazu kommen, dann ist das
Rätsel a) nicht so schön (weil nicht soviele Wortkombinationen gefunden
werden können) und b) kommen dann zu oft dieselben Wörter immer wieder
drann.
Also einfach mal überlegen!
Es kann auch was gesellschaftliches sein, muss also nicht zwingend was
mit Informatik zu tun haben.
Einfach hier unter der entsprechenden Überschrift was hinzufügen:
http://inforz.d120.de/intern/index.php/Inforz2007-3/Kreuzwortr%e4tsel
Wenn ihr schon eine Idee für eine Beschreibung habt, dann gleich dazu
(die darf nur nicht zu lang sein, weil das Programm dort eine Begrenzung
hat).
Danke!
Gruß
Ulf
- --
Ulf Karrock, Germany
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Pressemitteilung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) vom 30. Juli 2007
Gesellschaft für Informatik veröffentlicht Memorandum zu Überwachung und
Identifizierung - Bestandsaufnahme und Forderungen vorgelegt
Bonn, 30. Juli 2007 Mit großer Sorge beobachte die Gesellschaft
für Informatik e.V. (GI) die Tendenz von Unternehmen und Behörden, neue
Techniken aus der Informatik, Telekommunikation und Sensorik zunehmend zur
persönlichen Identifizierung und Überwachung unverdächtiger Bürger bei ihren
Aktivitäten zu nutzen, sagte GI-Präsident Matthias Jarke anlässlich der
Verabschiedung eines entsprechenden Memorandums durch das Präsidium der
Gesellschaft.
Aus der Bestandsaufnahme der derzeitigen Situation, der technischen
Entwicklung, von Datensammlungen und personenbezogenen Markierungen sowie
der Risiken und Schwachstellen ergeben sich unter anderem folgende
Vorschläge und Maßnahmen:
1. Information und Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit zu den
technischen Überwachungsmöglichkeiten von Kommunikation und Nutzerverhalten
verbunden mit Hinweisen, unter welchen Voraussetzungen Bürger sich der
Überwachung entziehen können.
2. Für jedermann leicht erkennbare Kennzeichnung der Überwachung im
öffentlichen und privaten Raum.
3. Weitgehende Vermeidung der Speicherung und Verarbeitung personenbezogener
Daten mindestens aber Beschränkung auf konkrete, eng eingegrenzte Zwecke.
Dadurch lässt sich ein Missbrauch datenschutzrelevanter Informationen
wirkungsvoll verhindern.
4. Erstellung eines öffentlichen, entgeltfrei einsehbaren (Internet-)
Registers aller zur Überwachung nutzbaren (unternehmenseigenen und
behördlichen) Datensammlungen mit den Datenfeldern und einer Beschreibung
der Inhalte sowie den vorgesehenen und möglichen Verwendungen durch die
zuständigen Unternehmensleitungen bzw. Leiter der Bundes- oder
Landesbehörden, damit sich Betroffene an sie wenden können.
5. Abwägung des spezifischen Nutzens jedes einzelnen Überwachungsverfahrens
sowohl mit den Beschränkungen der Persönlichkeitsrechte der Betroffenen als
auch mit den entstehenden Kosten. Dies gilt für die Datensammlung und
Zusammenführung bis hin zur Auswertung bei öffentlichen Vorhaben bereits
im Stadium der Gesetzeseinbringung in den Bundestag.
6. Analyse, inwieweit die Rechte der Datenschutzbehörden zur effizienten
Verhinderung von Missbräuchen verstärkt werden sollten.
7. Einbau wirksamer und einfach nutzbarer Sicherheitsmechanismen gegen
Identifizierung und Überwachung in alle zur Kommunikation nutzbaren Geräte;
das Sicherheitsniveau ist von unabhängigen Stellen zu bewerten und diese
Bewertung zu veröffentlichen.
Deshalb fordere die GI Politik und Unternehmen nachdrücklich auf, zukünftig
auf eine strikte Trennung aller personenbezogenen - zu verschiedenen Zwecken
erhobenen - Daten zu achten; sie dürften keinesfalls zusammengeführt werden,
betonte GI-Präsident Jarke.
Das Memorandum finden Sie unter
http://www.gi-ev.de/fileadmin/redaktion/Download/GI-Memorandum_zur_Ueberwach
ung.pdf als PDF-Dokument zum Herunterladen.
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist eine gemeinnützige
Fachgesellschaft zur Förderung der Informatik in all ihren Aspekten und
Belangen. Gegründet im Jahr 1969 ist die GI mit ihren heute rund 24.500
Mitgliedern die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im
deutschsprachigen Raum. Die Mitglieder der GI kommen aus Wissenschaft,
Wirtschaft, Lehre und Forschung.
Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. Vielen Dank!
Cornelia Winter
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Stellvertreterin des Geschäftsführers
Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
Wissenschaftszentrum
Ahrstr. 45
53175 Bonn
Tel.: +49 (0)228/302-145 / Fax: +49 (0)228/302-167
E-Mail: gs(a)gi-ev.de / WWW: http://www.gi-ev.de
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Cornelia Winter
Tel.: +49 (0)228/302-147 / E-Mail: cornelia.winter(a)gi-ev.de
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